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Schriftliche Frage 61 von Georg Schroeter (AfD): Mit welchen Ausbaukosten rechnet die Bundesregierung für den Aufbau eines dezentralen Übertragungsnetzes für Elektrizität in den nächsten ze…

dip / schriftliche_frage 27.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Schriftliche Frage 61 von Georg Schroeter (AfD): Mit welchen Ausbaukosten rechnet die Bundesregierung für den Aufbau eines dezentralen Übertragungsnetzes für Elektrizität in den nächsten ze… Frage 61 (Georg Schroeter, AfD): Mit welchen Ausbaukosten rechnet die Bundesregierung für den Aufbau eines dezentralen Übertragungsnetzes für Elektrizität in den nächsten zehn Jahren? Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 25. März 2026: Das Übertragungsnetz dient dem sicheren und zuverlässigen überregionalen Stromtransport. Dazu ist ein bedarfsgerechter und kosteneffizienter Ausbau des Übertragungsnetzes erforderlich. Die Planung des Stromübertragungsnetzes erfolgt im Netzentwicklungsplan Strom. Dieser basiert auf den gesetzlichen Zielen der Bundesregierung und beinhaltet auch den Ausbau dezentraler Technologien wie Speicher sowie dezentraler Verbraucher und Erzeuger. Im zweiten Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) 2025 bis 2037/2045 gehen die Übertragungsnetzbetreiber bis zum Jahr 2037, abhängig vom jeweiligen Szenario, von Kosten in Höhe von 281 bis 306 Mrd. Euro aus.

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