Schriftliche Frage 27 von Mirze Edis (DIE LINKE): Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus den Vorwürfen, sie habe eine Studie zu Rassismus in Bundesbehörden, Polizei etc. zwar für…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 2. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.
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Schriftliche Frage 27 von Mirze Edis (DIE LINKE): Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus den Vorwürfen, sie habe eine Studie zu Rassismus in Bundesbehörden, Polizei etc. zwar für…
Frage 27 (Mirze Edis, Die Linke):
Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus den Vorwürfen, sie habe eine Studie zu Rassismus in Bundesbehörden, Polizei etc. zwar für 6 Mio. Euro in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse dann aber „still und leise“ veröffentlicht, weil diese ihr mutmaßlich nicht gefielen, vor dem Hintergrund, dass anders als bei einer Studie zu sexualisierter Gewalt weder eine Pressekonferenz noch eine umfassendere Pressearbeit erfolgte (siehe www.spiegel.de/politik/deutschland/ rassismusin-deutschen-behoerden-die-studie-ueber-die-alex ander-dobrindt-nicht-reden-will-a-8cce1715-93a 6-4c61-b786-ac9504cb33d3)?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Christoph de Vries vom 6. März 2026:
Das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt hat die empirische Studie „Rassismus als Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Kontext ausgewählter gesellschaftlich-institutioneller Bereiche” (InRa-Studie) erstellt und einen Abschlussbericht vorgelegt. Es handelt sich nicht um einen Bericht der Bundesregierung, sondern um eine unabhängige Forschungsstudie. Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat die Ergebnisse der InRa-Studie auf der Homepage des BMI einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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