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Schriftliche Frage 82 von Andreas Bleck (AfD): Wie bewertet die Bundesregierung den Einfluss des sogenannten Cluster-Wake-Effekts, bei dem sich Windkraftanlagen in enger räumlicher Anordn…

dip / schriftliche_frage 06.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 2. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Schriftliche Frage 82 von Andreas Bleck (AfD): Wie bewertet die Bundesregierung den Einfluss des sogenannten Cluster-Wake-Effekts, bei dem sich Windkraftanlagen in enger räumlicher Anordn… Frage 82 (Andreas Bleck, AfD): Wie bewertet die Bundesregierung den Einfluss des sogenannten Cluster-Wake-Effekts, bei dem sich Windkraftanlagen in enger räumlicher Anordnung gegenseitig den Windstrom reduzieren können, auf die tatsächliche Stromerzeugung, und inwiefern werden solche Effekte bei der Ausgestaltung der bundesweiten Ausschreibungsbedingungen, Ausbauziele oder Systemplanung berücksichtigt (www.agrarheute.com/energie/strom/ener giewende-paradox-mehr-windkraft-erzeugtmehrstrom-irrefuehrende-statistiken-638185)? Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 6. März 2026: Eine im Windschatten stehende Anlage stellt im Vergleich zu einer baugleichen Anlage mit einer freien Anströmung in Abhängigkeit von den konkreten Wind- und Wetterbedingungen veränderte Strommengen bereit. Investoren bewerten die Frage der Windhöffigkeit der jeweiligen Standorte und entwickeln unter anderem auf Basis von Flächenverfügbarkeiten, von Kosten- und Ertragsabschätzungen und auch vor dem Hintergrund des aktuell intensiven Wettbewerbs in den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur eine entsprechende Windparkkonfiguration.

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