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Schriftliche Frage 178 von Dr. Christina Baum (AfD): Hat die Bundesregierung Kenntnis davon, dass Windkraftanlagen (Windräder) möglicherweise durch Abrieb oder andere Mechanismen zu erhöhten PF…

dip / schriftliche_frage 12.12.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 8. Dezember 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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Schriftliche Frage 178 von Dr. Christina Baum (AfD): Hat die Bundesregierung Kenntnis davon, dass Windkraftanlagen (Windräder) möglicherweise durch Abrieb oder andere Mechanismen zu erhöhten PF… Frage 178 (Dr. Christina Baum, AfD): Hat die Bundesregierung Kenntnis davon, dass Windkraftanlagen (Windräder) möglicherweise durch Abrieb oder andere Mechanismen zu erhöhten PFAS-Werten (PFAS = Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) in der Umwelt, insbesondere im Grundwasser, beitragen, und welche Maßnahmen plant sie ggf. zur Minimierung solcher Risiken? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Carsten Träger vom 10. Dezember 2025: Die Bundesregierung hat keine gesicherten Erkenntnisse über einen möglichen PFAS-Eintrag in die Umwelt – insbesondere in das Grundwasser – durch Abrieb von Rotorblättern oder andere Mechanismen. Zudem liegen zum tatsächlichen Umfang des Materialabriebs von Windrädern unterschiedliche und voneinander abweichende Schätzungen vor. Zur Reduzierung von PFAS-Umwelteinträgen setzt sich die Bundesregierung im Rahmen der REACH-Verordnung für eine differenzierte Regulierung von PFAS ein. Die PFAS sollen überall dort ersetzt werden, wo Alternativen verfügbar oder absehbar sind. Wo dies nicht der Fall ist, sollen entsprechende Ausnahmen, Übergangsfristen oder andere Maßnahmen greifen.

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