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Schriftliche Frage 81 von Stefan Schröder (AfD): Wie will die Bundesregierung vor dem Hintergrund des im „Aktionsplan Fusion“ nicht beantworteten Hinweises auf die künftige Herkunft von Tri…

dip / schriftliche_frage 05.12.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 1. Dezember 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

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Schriftliche Frage 81 von Stefan Schröder (AfD): Wie will die Bundesregierung vor dem Hintergrund des im „Aktionsplan Fusion“ nicht beantworteten Hinweises auf die künftige Herkunft von Tri… Frage 81 (Stefan Schröder, AfD): Wie will die Bundesregierung vor dem Hintergrund des im „Aktionsplan Fusion“ nicht beantworteten Hinweises auf die künftige Herkunft von Tritium sicherstellen, dass für den Aufbau einer deutschen bzw. europäischen Fusionsenergie- Industrie langfristig ausreichend Tritium verfügbar ist, insbesondere angesichts der Tatsache, dass abgeschaltete Kernkraftwerke als potenzielle Quelle für die Tritiumgewinnung nicht mehr zur Verfügung stehen? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Silke Launert vom 4. Dezember 2025: Der Prozess zur Gewinnung von Tritium für und durch Fusionskraftwerke ist eines der Forschungsfelder, die im Rahmen des bereits seit dem Jahr 2024 bestehenden Förderprogramms des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt, „Fusion 2040 – Forschung auf dem Weg zum Fusionskraftwerk“ erforscht werden. Zudem plant die Bundesregierung, einen der im Aktionsplan der Bundesregierung, „Deutschland auf dem Weg zum Fusionskraftwerk“ vom 1. Oktober 2025, genannten Hubs für die Erforschung des Brennstoffkreislaufs vorzusehen. Hubs sind gemäß „Aktionsplan Fusion“ Kompetenz- und Exzellenzzentren, an denen Know-how aus Wissenschaft und Industrie gebündelt wird und so als Keimzellen für Innovationen dienen.

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