Schriftliche Frage 145 von Steffen Janich (AfD): Wie hoch ist nach Einschätzung der Bundesregierung das Risiko, dass Hepatitis-E-Viren (Rocahepevirus ratti/Rattenhepatitis) von Ratten auf M…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 1. Dezember 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
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Schriftliche Frage 145 von Steffen Janich (AfD): Wie hoch ist nach Einschätzung der Bundesregierung das Risiko, dass Hepatitis-E-Viren (Rocahepevirus ratti/Rattenhepatitis) von Ratten auf M…
Frage 145 (Steffen Janich, AfD):
Wie hoch ist nach Einschätzung der Bundesregierung das Risiko, dass Hepatitis-E-Viren (Rocahepevirus ratti/Rattenhepatitis) von Ratten auf Menschen übertragen werden, und was können Menschen in Deutschland nach Ansicht der Bundesregierung tun, um sich vor einer Infektion mit Hepatitis-E zu schützen (www.aerzteblatt.de/new s/erste-nachgewiesene-infektion-mit-ratten-hepati tis-e-viren-in-deutschland-b4f2427c-e805-4c44-9 0f3-731a8732cf57 und www.bild.de/leben-wisse n/medizin/hepatitis-e-variante-rattenvirus-bei-erst em-patienten-in-deutschland-69183912a409871e8 09f3110)?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Georg Kippels vom 3. Dezember 2025:
Grundsätzlich können sich Menschen mit Hepatitis-E-Viren (Rocahepevirus ratti/Rattenhepatitis) anstecken. Weltweit und in Deutschland gibt es sehr wenige dokumentierte Fälle von diesen Infektionen. Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung ist somit als sehr gering einzuschätzen. Mit der Anwendung von Grundregeln der Hygiene und Vorsicht – insbesondere hinsichtlich Rattenkontakt und Lebensmittelhygiene – lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer Infektion noch weiter reduzieren.
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