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Schriftliche Frage 163 von Dr. Saskia Ludwig (CDU/CSU): Wie sah die Chargenfreigabe durch das Paul- Ehrlich-Institut (PEI) konkret aus, und mit welchen Prüfverfahren wurden die Chargen EM0477 und…

dip / schriftliche_frage 08.08.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 4. August 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Schriftliche Frage 163 von Dr. Saskia Ludwig (CDU/CSU): Wie sah die Chargenfreigabe durch das Paul- Ehrlich-Institut (PEI) konkret aus, und mit welchen Prüfverfahren wurden die Chargen EM0477 und… Frage 163 (Dr. Saskia Ludwig, CDU/CSU): Wie sah die Chargenfreigabe durch das Paul- Ehrlich-Institut (PEI) konkret aus, und mit welchen Prüfverfahren wurden die Chargen EM0477 und EJ6788 des Impfstoffs „Comirnaty 30 Konzentrat“ geprüft (insbesondere hinsichtlich des Umfangs der Prüfung, z. B. der Anzahl getesteter Impfdosen), nachdem laut Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 52 auf Bundestagsdrucksache 21/69 die Chargen vom pharmazeutischen Unternehmer BioNTech an die von den Ländern benannten Stellen ausgeliefert wurden? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Tino Sorge vom 7. August 2025: Das Paul-Ehrlich-Institut (FEI) hat die Comirnaty-Chargen EM0477 und EJ6788 nach § 32 des Arzneimittelgesetzes (AMG) im Rahmen der amtlichen Chargenfreigabe (Official Control Authority Batch Release, OCABR) gemäß den OCABR-Leitlinien geprüft und freigegeben (www. edqm.eu/en/omcl/human-ocabr-guidelines). Darin ist auch festgelegt, wie viele Impfstoffdosen mindestens für die Testung bei dem offiziellen Kontroll-Labor (Official Medicines Control Laboratory, OMCL) eingereicht werden müssen. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/9697 verwiesen.

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