OM Pharma SA
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OM Pharma SA
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
OM Pharma ist ein in Genf ansässiger Weltmarktführer in der Prävention wiederkehrender Atemwegs- und Harnwegsinfektionen.
Atemwegsinfektionen und Harnwegsinfektionen bleiben vermeidbare Belastungen und Ursachen wiederkehrender Infektionen, die sich negativ auf die Lebensqualität von Menschen in der gesamten EU auswirken. Eine Präventionsstrategie ist entscheidend, um den Infektionskreislauf zu durchbrechen und die Belastung der Patienten und der Gesellschaft zu verringern.
Bakterienlysate sind Medikamente aus zersetzten Bakterienzellen, die das Immunsystem modulieren und trainieren sollen, um Infektionen zu erkennen und zu bekämpfen. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Problemen der öffentlichen Gesundheit und bei der Vorbereitung auf zukünftige Pandemien.
In Deutschland behandelt OM Pharma seit 1983 Patienten mit wiederkehrenden Atemwegs- und Harnwegsinfektionen. Neben der Entlastung von Patienten und ihrer Familien trägt OM Pharma zu den Zielen des deutschen Präventionsgesetzes von 2015 und der deutschen Antibiotikaresistenzstrategie 2030 bei.
Ziel der Interessenvertretung ist, die Strategie der Prävention von Infektionen mit Bakterienlysaten und deren Rolle im Kampf gegen Antibiotika-Resistenz und bei der Vorbereitung auf künftige Pandemien im politischen Raum bekannter zu machen. Dazu werden politische Referenten, Mitglieder des Deutschen Bundestags oder andere politische Anspruchsgruppen, die mit diesen Themen beschäftigt sind, anlassbezogen kontaktiert.
Die Interessenvertretung wird in eigenem Interesse durch die Beauftragung Dritter (Brunswick Group) wahrgenommen
Interessenbereiche: Gesundheitsversorgung; Pflege; Gesundheitsförderung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Arzneimittel; Wissenschaft, Forschung und Technologie
Regelungsvorhaben:
- Ziel ist, die Prävention von Infektionen mit Immunomodulatoren als ergänzende Strategie im Kampf gegen antimicrobielle Resistenz anerkannt zu machen.: Die „Interministerielle Arbeitsgruppe Antibiotika-Resistenzen“ (IMAG AMR) ist auf Bundesebene für die ressortübergreifende Koordinierung, Anpassung und Erweiterung der nationalen AMR-Strategie zuständig. Dabei soll der Schwerpunkt noch stärker als bisher auf der Koordinierung von Maßnahmen und dem Monitoring der Umsetzung der DART 2030 liegen. Weiter sollen alle effiziente Massnahment zur Prävention von Infektion betrachtet werden.
Relationen
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