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Schriftliche Frage 132 von Caren Lay (DIE LINKE): Wo soll die Geschäftsstelle des Bundesforschungszentrums für klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen (BFZ) entstehen und wie viele St…

dip / schriftliche_frage 02.10.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 28. September 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

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Schriftliche Frage 132 von Caren Lay (DIE LINKE): Wo soll die Geschäftsstelle des Bundesforschungszentrums für klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen (BFZ) entstehen und wie viele St… Frage 132 (Caren Lay, Die Linke): Wo soll die Geschäftsstelle des Bundesforschungszentrums für klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen (BFZ) entstehen und wie viele Stellen sind an den einzelnen BFZ- Standorten geplant (Quelle: www.bmwsb.bund.de/Shar edDocs/pressemitteilungen/DE/2025/11/BF Z.html)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Sören Bartol vom 29. September 2026: Das Bundesforschungszentrums (BFZ) (zukünftig: Deutsches Forschungszentrum für zukunftsfähiges Bauen (DFZ-Bau)) soll 2026 als Verein mit Sitz in Bautzen gegründet werden. Der Bund und die Gründungsländer Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg haben in einer Eckpunktevereinbarung vom 24. November 2025 hinsichtlich der Standorte Folgendes vereinbart: Für die operative Aufgabenwahrnehmung des Zentrums werden Landesstandorte in den Gründungsländern etabliert. Die Landesstandorte sind Bindeglied zu den im Land bestehenden wissenschaftlichen Einrichtungen. Sie sind zentral für die Realisierung und die flankierende administrative Unterstützung der Forschungsaktivitäten des Zentrums, die im Sinne des Transferansatzes des Zentrums und zur Vermeidung von Doppelstrukturen in Forschungsclustern mit externen Partnern aus Wissenschaft und Praxis realisiert werden. Die Landesstandorte bilden zugleich den Anknüpfungspunkt für etwaig aufzubauende eigene Forschungsund Transferkapazitäten des Zentrums. Die Weiterentwicklung des Zentrums ist auf Synergieeffekte der Standorte untereinander ausgerichtet. Die Ressourcen zur Erfüllung der allgemeinen administrativen Geschäftsstellentätigkeiten zur Unterstützung der Aufgabenerfüllung der Organe des Vereins (zum Beispiel Unterstützung der Aufsichtsgremien, des wissenschaftlichen Beirates/Kuratoriums, der Koordination der Forschungsaktivitäten, der Öffentlichkeitsarbeit und der Erhöhung der Sichtbarkeit) sollen primär an den Landesstandorten der Gründungsländer Thüringen und Sachsen eingesetzt werden. Damit wird die Verortung des Zentrums in Ostdeutschland gestärkt. Im Rahmen des Bundeshaushalts 2026 sind für das Projekt fünf Stellen vorgesehen. Diese Stellen sollen nach Gründung dem Verein zur Verfügung stehen. Die Personalplanung für die Aufbauphase ist noch nicht finalisiert und wird sich ausgehend von vorgenannten Rahmenbedingungen an den konkreten Bedarfen und dem Fortgang des Aufbauprozesses orientieren.

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