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Frage von Stefan Schmidt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/8313)

dip / rede 07.10.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 98. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Text

Frage von Stefan Schmidt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/8313) Wie viele Menschen profitieren nach Kenntnis der Bundesregierung aktuell von einem vergünstigten Deutschlandticket, beispielsweise dank eines Zuschusses oder der Kostenübernahme durch den Arbeitgeber, oder von vergünstigten Deutschlandtickets für bestimmte Bevölkerungsgruppen in einzelnen Bundesländern (zum Beispiel Schüler) (bitte die Zahlen auch in Relation zur Gesamtzahl der Deutschlandticket-Abonnements angeben), und inwiefern setzt sich die Bundesregierung für einheitliche Regelungen beim Deutschlandticket für Kinder und Jugendliche ein, um den bundesweiten Flickenteppich unterschiedlicher Schülerangebote aufzulösen und ein einheitlich günstiges Deutschlandticket für alle Kinder und Jugendliche in Deutschland zu ermöglichen (vergleiche www.familienjournal.com/deutschlandticket-schueler-bundeslaender-preise/)? Antwort des Parl. Staatssekretärs Christian Hirte: In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 wurden durchschnittlich rund 14,4 Millionen Deutschlandtickets pro Monat verkauft. Hiervon waren circa 15 Prozent der Deutschlandtickets Jobtickets und circa 10 Prozent der Deutschlandtickets Semestertickets. Circa 75 Prozent (circa 10,7 Millionen Deutschlandtickets pro Monat) wurden zum regulären Preis erworben. Die Ermäßigung bestimmter Tickets im öffentlichen Personennahverkehr, zum Beispiel über ein soziales Deutschlandticket, ist eine sozialpolitische Maßnahme, über die die Länder bzw. Kommunen entscheiden.

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