Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.
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Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Vorrangige Aufgabe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. (DIG) ist es, die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in allen Fragen des öffentlichen und kulturellen Lebens zu vertiefen. Die DIG setzt sich für Achtung und Schutz der unantastbaren Menschenwürde, der freiheitlich demokratischen Grundordnung (fdGO) und des Gedankens der Völkerverständigung, insbesondere im Nahen Osten, ein und unterstützt Maßnahmen gegen Antisemitismus und leistet politische Bildungsarbeit. Um diese übergeordneten Ziele zu erreichen, fördert die DIG auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene Kunst und Kultur, sowie Erziehung und Bildung.
Im Rahmen ihrer Interessenvertretung informiert die DIG-Mitglieder des Deutschen Bundestages, Mitarbeitende der Bundesregierung sowie weiterer staatlicher Stellen über den Stand, Herausforderungen und Entwicklungen der deutsch-israelischen Beziehungen und über politische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Fragen mit Bezug zu Israel und dem Nahen Osten.
Die DIG bringt hierzu fachliche Einschätzungen, Hintergrundinformationen und Bewertungen in politische Entscheidungsprozesse und öffentliche Debatten ein, insbesondere zu Themen der Außenpolitik, Antisemitismusbekämpfung, Erinnerungspolitik sowie der internationalen Zusammenarbeit mit Israel.
Das geschieht unter anderem durch Veranstaltungen, schriftliche Stellungnahmen, Publikationen, Pressekonferenzen und den Austausch mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern.
Zudem organisieren die Arbeitsgemeinschaften der DIG Informations- und Dialogformate zu Geschichte, Gegenwart und Kultur Israels sowie zu Fragen des Nahostkonflikts und unterstützt Projekte des gesellschaftlichen und kulturellen Austauschs zwischen Deutschland und Israel.
Interessenbereiche: Internationale Beziehungen; Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik
Relationen
Keine Relationen.