Stiftung Bürger für Bürger
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Stiftung Bürger für Bürger
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation
Um die Rahmenbedingungen zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements und des demokratischen Staatswesens besonders in Ostdeutschland zu verbessern, sind die Vernetzung, der
Erfahrungsaustausch und die Kollaboration zwischen unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Wir beteiligen uns deshalb an Dialog-Veranstaltungen, Positionspapieren oder engagementpolitisch Austauschformaten mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, wie z.B. dem Deutschen Engagementtag, der Bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements oder der Erarbeitung der Bundesengagementstrategie.
Wir organiseren dazu auch eigene Veranstaltungen wie das jährliche Forum Bürgergesellschaft, das eine Plattform bietet, um aktuelle Themen kontrovers zu diskutieren und Impulse für die Weiterentwicklung von bürgerschaftlichem Engagement zu geben.
Darüber hinaus werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes, verschiedener Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur
Verbesserung der Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland geführt.
Zweck der Interessenvertretung ist es, die Sicht der ehrenamtlich Engagierten und gemeinnütziger Organisationen der Zivilgesellschaft zu vermitteln und Impulse zur Verbesserung der Engagement- und Demokratieförderung in Deutschland zu geben.
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Diversitätspolitik; Sonstige Interessenbereiche; Kinder- und Jugendpolitik; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Gewährleistung gleichwertiger Lebensverhältnisse
Regelungsvorhaben:
- Einführung eines Demokratiefördergesetz: Eine starke Demokratie lebt von den Menschen, die sie tragen. Um jene, die sich für ein gutes Miteinander engagieren, besser zu unterstützen, hat die Bundesregierung ein Demokratiefördergesetz eingebracht. Es soll Projekte zur Demokratieförderung verlässlich und bedarfsgerecht fördern können und so mehr Planungssicherheit bieten.
- Entwicklung einer neuen Engagementstrategie des Bundes: Fast 29 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich freiwillig. Mit einer neuen Engagementstrategie des Bundes soll dieses Engagement langfristig gestärkt werden.
Relationen
Keine Relationen.