Konsortium Ziviler Friedensdienst (ZFD)
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Konsortium Ziviler Friedensdienst (ZFD)
Tätigkeit: Plattform, Netzwerk, Interessengemeinschaft, Denkfabrik, Initiative, Aktionsbündnis o. ä.
Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention, zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen setzen sich neun deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen für eine Welt ein, in der Konflikte ohne Gewalt bearbeitet werden. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Frieden. Derzeit arbeiten etwa 380 internationale ZFD-Fachkräfte in rund 45 Ländern. Der Zivile Friedensdienst wird von der Bundesregierung gefördert.
Rechtliche Grundlage für die Entsendung von ZFD-Fachkräften ist das Entwicklungshelfergesetz (EhfG). Die Aufgaben des Konsortiums ZFD liegen in der inhaltlichen Fortentwicklung des ZFD, im Erfahrungsaustausch, in der Verbesserung administrativer Rahmenbedingungen, der Koordinierung gemeinsamer Anliegen mit dem BMZ und Engagement Global (EG) sowie in der Vertretung der ZFD-Anliegen in der Öffentlichkeit und im politischen Raum. Um diese Aufgaben zu erfüllen, steht das Konsortium ZFD auch in regelmäßigem Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft, Medien, Wirtschaft, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Politik.
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; Menschenrechte; Sonstige Interessenbereiche; Entwicklungspolitik; Sonstiges im Bereich "Migration, Flüchtlingspolitik und Integration"; Meinungs- und Pressefreiheit; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz
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