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Frage von Matthias Gastel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4849)

dip / rede 25.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 67. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Text

Frage von Matthias Gastel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4849) Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung zur Aufrechterhaltung von Mindestangeboten im Fernverkehr auf bisher durch Fernverkehrslinien bedienten Strecken, und wenn sie keine Maßnahmen für erforderlich hält, warum nicht? Antwort des Parl. Staatssekretärs Christian Hirte: Die Entscheidung über Umfang und Ausgestaltung des Fernverkehrsangebots, einschließlich der Bedienung einzelner Strecken, liegt bei den Eisen-bahnverkehrsunternehmen. Anders als im Nahverkehr werden keine Verkehrsleistungen bestellt oder finanziert. Richtig ist, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Fernverkehr in den letzten Jahren verschlechtert haben, insbesondere abseits der großen Hauptachsen. Hintergrund sind einerseits Kostensteigerungen und andererseits eine Verschiebung der Nachfrage vor allem durch das Deutschlandticket hin zum Nahverkehr.

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