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Frage von Stefan Schröder (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/2980)

dip / rede 03.12.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 46. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Text

Frage von Stefan Schröder (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/2980) Sieht die Bundesregierung im Zuge des Strategierahmens für die ökonomische Gleichstellung 2030, welche eine Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen fördern möchte, die Gefahr einer politischen oder gesellschaftlichen Abwertung der freien Entscheidung von Eltern für eine Familienphase oder Teilzeit, und, wenn ja, wie möchte sie dies verhindern, und, wenn nein, warum nicht? Antwort des Parl. Staatssekretärs Michael Brand: Die Bundesregierung orientiert sich am besonderen verfassungsrechtlichen Schutz der Familie, der Eltern die freie Entscheidung überlässt, über ihre jeweilige familiäre Lebensgestaltung individuell zu entscheiden. Die Bundesregierung sieht in Maßnahmen zur Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen und Müttern einen wichtigen Beitrag, um den von Frauen und Müttern vielfach geäußerten Wünschen Rechnung zu tragen, mehr arbeiten zu wollen. Damit dies gelingen kann, gilt es, Care- und Erwerbsarbeit von Frauen und Männern so miteinander in Balance zu bringen, dass beiden Geschlechtern wirtschaftliche Eigenständigkeit und Fürsorge für die Familie ermöglicht wird.

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