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Frage von Awet Tesfaiesus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/2142)

dip / rede 15.10.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 33. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Frage von Awet Tesfaiesus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/2142) Plant die Bundesregierung, dem in Deutschland weiterhin stattfindenden kommerziellen Handel mit menschlichen Schädeln und Skeletten aus kolonialen Kontexten – sogenannten Human Remains – durch gesetzliche Maßnahmen Einhalt zu gebieten, und, wenn ja, wie? Antwort des Staatsministers Dr. Wolfram Weimer: Die Bundesregierung lehnt den kommerziellen Handel mit Schädeln und Skeletten aus kolonialen Kontexten aus ethischen und historischen Gründen klar ab. Die geltenden Gesetze finden in derartigen Fällen Anwendung. Die Bundesregierung verfolgt die Entwicklungen in diesem Bereich aufmerksam und wird erforderlichenfalls Maßnahmen ergreifen.

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