Schriftliche Frage 136 von Awet Tesfaiesus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Besteht vor dem Hintergrund der Panorama- Recherche vom 8. Oktober 2024 mit dem Titel „Handel mit Menschenschädeln aus der Kolonialzeit“ (ww…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 6. Oktober 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.
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Schriftliche Frage 136 von Awet Tesfaiesus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Besteht vor dem Hintergrund der Panorama- Recherche vom 8. Oktober 2024 mit dem Titel „Handel mit Menschenschädeln aus der Kolonialzeit“ (ww…
Frage 136 (Awet Tesfaiesus, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Besteht vor dem Hintergrund der Panorama- Recherche vom 8. Oktober 2024 mit dem Titel „Handel mit Menschenschädeln aus der Kolonialzeit“ (www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panoram a/archiv/2024/Handel-mit-Menschenschaedeln-au s-der-Kolonialzeit-unser-verdraengtes-Erbe-,hand elmitmenschenschaedeln100.html) aus Sicht der Bundesregierung die Notwendigkeit, Daten über das Ausmaß des Handels mit menschlichen Gebeinen in Deutschland zu sammeln und spezielle gesetzliche Reglungen zu schaffen, die den Handel verbieten, so wie es sich die Bundesregierung in den Antworten zu den Fragen 15 und 16 der Kleinen Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf Bundestagdrucksache 21/1238 zu prüfen vorbehalten hat?
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Anette Kramme vom 7. Oktober 2025:
Es wird Bezug genommen auf die Antworten zu den Fragen 15 und 16 der genannten Kleinen Anfrage. Die Bundesregierung verfolgt die Entwicklungen in diesem Bereich weiterhin aufmerksam und wird erforderlichenfalls Maßnahmen ergreifen.
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