Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
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Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH engagiert sich durch seine Marke Durex für die Verbesserung der sexuellen Aufklärung junger Menschen und in der dazugehörigen gesundheitlichen Präventionsarbeit. Zum Zweck der Interessenvertretung nimmt Reckitt Benckiser Deutschland GmbH, unterstützt durch externe Dienstleister, Kontakt zu Mitgliedern des Deutschen Bundestages, deren Büros sowie Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung auf.
Gegenstand der Interessenvertretung ist die Sensibilisierung für sexuelle Bildung als Bestandteil moderner Gesundheitsvorsorge, insbesondere mit Blick auf STI-Prävention, Verhütung, Consent, digitale Informationsräume, Medienkompetenz sowie die Gesundheitskompetenz junger Menschen.
Hierzu werden Gespräche geführt, Informations- und Positionspapiere übermittelt, fachliche Austauschformate wie Workshops oder Roundtable Diskussionen vorbereitet, durchgeführt oder geplant. Ziel ist es, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger für die Bedeutung einer zeitgemäßen, altersgerechten und evidenzbasierten sexuellen Bildung zu sensibilisieren und mögliche politische sowie strukturelle Verbesserungsansätze zu erörtern. Hierzu zählen beispielsweise eine Weiterentwicklung der Präventionsstrategie der Bundesregierung oder Public-Health Kampagnen mit Fokus auf STI-Prävention und Aufklärung.
Interessenbereiche: Gesundheitsförderung; Schulische Bildung; Sonstige Interessenbereiche; Kinder- und Jugendpolitik; Hochschulbildung; Gesundheitsversorgung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Familienpolitik
Regelungsvorhaben:
- Sexualaufklärung junger Menschen verbessern: Angestrebt wird eine bundesweite Stärkung der sexuellen Aufklärung junger Menschen und der Prävention von STIs. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Bundesebene die Länder und weitere zuständige Akteure dieses Thema unterstützen können. Dies kann insb. durch gesundheitspolitische Entscheidungen und Programme des Bundes erfolgen, etwa im Rahmen der Präventionsstrategie des BMG. Weitere Ansatzpunkte sind: Förderung von Informations- und Präventionsangeboten sowie eine bessere Vernetzung von Bund, Ländern, Fachorganisationen und Beratungsstellen. Ziel ist eine zeitgemäße, altersgerechte und evidenzbasierte Aufklärung, die die Gesundheitskompetenz junger Menschen stärkt und zur Prävention von STI, ungewollten Schwangerschaften, sexualisierter Gewalt und Desinformation beiträgt.
Relationen
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