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Schriftliche Frage 184 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Beabsichtigt die Bundesregierung, wie vom Präsidenten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Joybrato Mukharjee, (FAZ vom 3. Juni 202…

dip / schriftliche_frage 12.06.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 8. Juni 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

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Schriftliche Frage 184 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Beabsichtigt die Bundesregierung, wie vom Präsidenten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Joybrato Mukharjee, (FAZ vom 3. Juni 202… Frage 184 (Maren Kaminski, Die Linke): Beabsichtigt die Bundesregierung, wie vom Präsidenten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Joybrato Mukharjee, (FAZ vom 3. Juni 2026) kritisiert, tatsächlich die gesamte Förderung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für Hochschulkooperationen mit einer Ausnahme 2031 auslaufen zu lassen, und welche Maßnahmen wird die Bundesregierung unternehmen, um die positiven Effekte dieser oft jahrzehntelangen Programme für den Wissenschaftsstandort Deutschland langfristig zu sichern? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 11. Juni 2026: Im Zuge des Reformprozesses im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wurde entschieden, dass zukünftig ein besonderer Fokus auf der Förderung der Stipendien- und Alumniprogramme des DAAD liegen soll. Das BMZ sieht in den Stipendienprogrammen zur Qualifizierung von Fach- und Führungskräften in unseren Partnerländern eine besondere Chance, denn sie zeigen eine unmittelbare und zugleich nachhaltige Wirksamkeit. Gerade die Alumniprogramme haben ein großes Potential dafür, langfristige Netzwerke zwischen Deutschland und unseren Partnerländern sicherzustellen. Bereits laufende, über das BMZ geförderte DAAD- Hochschulkooperationsprogramme mit Ländern des Globalen Südens werden zum Ende ihrer Projektlaufzeit bis 2030 sukzessive auslaufen. Die DAAD-Förderung des Auswärtigem Amts (AA) und des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt, die auch Programme mit Ländern des Globalen Südens enthält, ist davon nicht betroffen.

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