Stand der Umsetzung und Auswertung der China-Strategie der Bundesregierung
Text
Stand der Umsetzung und Auswertung der China-Strategie der Bundesregierung
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/70
21. Wahlperiode 25.04.2025
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Jörg Cezanne, Marcel Bauer, Janina Böttger, Maik Brückner,
Clara Bünger, Agnes Conrad, Mirze Edis, Uwe Foullong, Christian Görke,
Maren Kaminski, Jan Köstering, Tamara Mazzi, Sahra Mirow, Charlotte Antonia
Neuhäuser, David Schliesing, Ines Schwerdtner, Julia-Christina Stange, Ulrich
Thoden, Aaron Valent, Sarah Vollath, Sascha Wagner, Janine Wissler und der
Fraktion Die Linke
Stand der Umsetzung und Auswertung der China-Strategie der Bundesregierung
Seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik
Deutschland und der Volksrepublik China vor mehr als 50 Jahren, am 11.
Oktober 1972, entwickeln sich die bilateralen Beziehungen. Heute umfassen sie
zahlreiche politische, wirtschaftliche, kulturelle und soziale Lebensbereiche
beider Gesellschaften. Die Fragestellenden stimmen daher Bundespräsident
Dr. Frank-Walter Steinmeier zu, der in einem Telegramm zum 50. Jahrestag der
Aufnahme diplomatischer Beziehungen an Xi Jinping, Präsident der
Volksrepublik China, schrieb: „Unsere Beziehungen haben zu mehr Wohlstand in
unseren beiden Ländern und einer Vielzahl von persönlichen Kontakten zwischen
unseren beiden Völkern beigetragen“ (www.bundespraesident.de/SharedDocs/
Berichte/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2022/10/221011-Telegramm-Chin
a.html).
Am 13. Juli 2023 verabschiedete die Bundesregierung ihre China-Strategie
(www.auswaertiges-amt.de/blob/2608578/810fdade376b1467f20bdb697b2acd
58/china-strategie-data.pdf). Diese Kleine Anfrage an die noch
geschäftsführende Bundesregierung dient dazu, den Stand der Umsetzung sowie Sinn und
Zweck der China-Strategie zu analysieren. Dazu fokussiert sich diese Kleine
Anfrage auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China beim Klimaschutz
und bei der Transformation der Industrie. Die Fragestellenden plädieren für
eine starke Betonung des partnerschaftlichen Verhältnisses zu China.
Gleichwohl sicherheitspolitische Risiken bestehen, argumentieren die
Fragestellenden, dass eine Hervorkehrung systemischer Differenz zu China, wie dies nach
Ansicht der Fragestellenden von der Bundesregierung vorgenommen wurde,
einer partnerschaftlichen Kooperation hinderlich ist, um globale
Herausforderungen zusammen mit China zu lösen. Diese Kleine Anfrage soll eine Vorarbeit
für eine aus Sicht der Fragestellenden unumgängliche Überarbeitung der
China-Strategie durch die nächste Regierung leisten.
Die Koalitionsvereinbarung zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und
FDP vom 7. Dezember 2021 kündigte eine umfassende China-Strategie bereits
an. Darin schrieben die angehenden Regierungsparteien der damaligen
Koalition von einem Dreiklang aus Partnerschaft, Wettbewerb und Systemrivalität,
der fortan Deutschlands außen-, wirtschafts- und entwicklungspolitische
Beziehungen zu China prägen sollte (S. 124, www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koa
litionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf). Dieser „Dreiklang“ geht auf
das Dokument der EU-Kommission, „EU-China – Strategischen Perspektiven“
zurück, das am 12. März 2019 veröffentlicht wurde. China sei, so schreibt die
Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, neben Partner
und Wettbewerber in zunehmenden Maßen auch ein „Systemrivale, der
alternative Governance-Modelle propagiere“ (S. 1, eur-lex.europa.eu/legal-content/
DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52019JC0005). Die Rahmung der Beziehungen zu
China als sicherheitspolitische Herausforderung wird auch dadurch
verdeutlicht, dass die Vertiefung der NATO-EU-Beziehungen ebenfalls die
„systemischen Herausforderungen“ adressieren solle, die China an die Euro-Atlantische
Sicherheitsarchitektur stelle (vgl. § 43, NATO Strategic Concept, Madrid,
29. Juni 2022).
Aus Perspektive der Fragestellenden ist die sicherheitspolitische Rahmung der
bilateralen Beziehungen zu China, die durch den Begriff der Systemrivalität
geschieht, aus mehreren Gründen abzulehnen. Das Prinzip der Systemrivalität
steht aus Sicht der Fragestellenden im Widerspruch zu einer partnerschaftlichen
bilateralen Kooperation, die auf Augenhöhe stattfindet. Durch die
sicherheitspolitische Rahmung der Bundesrepublik Deutschland-Volksrepublik China-
Beziehungen läuft Deutschland aus Sicht der Fragestellenden vielmehr Gefahr,
China als Partner bei der Lösung der vielen internationalen Konflikte und
Herausforderungen (russischer Angriffskrieg auf die Ukraine, Israel-Palästina-
Konflikt, Dekarbonisierung, Klimawandel, Pandemien, Handelskonflikte) vor
den Kopf zu stoßen.
Eine bilaterale Kooperation auf Augenhöhe ermöglicht aus Sicht der
Fragestellenden dennoch, das Gegenüber zu kritisieren und auf die Einhaltung
internationaler Normen zu bestehen. Nach Auffassung der Fragestellenden steht es
außer Frage, dass die Staats- und Parteiführung der Volksrepublik China für
erwiesene Menschenrechtsverletzungen, die in China stattfinden, zu kritisieren
ist. Ebenfalls ist es in einer partnerschaftlichen bilateralen Beziehung möglich,
stets sensible Themen wie Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit
anzusprechen. Allen voran muss China die grundlegenden Konventionen der
Internationalen Arbeitsorganisation ratifizieren. Das betrifft das Übereinkommen
(Nr. 87) über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechts
(1948), das Übereinkommen (Nr. 98) über das Vereinigungsrecht und das Recht
auf Kollektivverhandlungen (1949), das Übereinkommen (Nr. 187) über die
Förderung des Arbeitsschutzes (2006) sowie das Protokoll von 2014 zum
Übereinkommen über Zwangsarbeit (1930).
Die Bundesregierung macht sich aus Sicht der Fragestellenden jedoch selbst
unglaubwürdig, wenn sie einerseits China für Menschenrechtsverletzungen
kritisiert, andererseits keine ausreichenden Schritte unternimmt, Menschenrechte
im Ausland proaktiv zu schützen. Wiederholt haben sich Regierungsmitglieder
dahin gehend geäußert, das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz aus
„Entbürokratisierungsgründen“ rückabwickeln zu wollen. Laut Presseartikeln
(vgl. „Geht’s noch?“, Frankfurter Rundschau vom 5. November 2024; „Das
gelieferte Lieferkettengesetz“, nd vom 23. Oktober 2024) hatte Bundeskanzler
Olaf Scholz beim Arbeitgebertag erklärt: „Das kommt weg. Dieses Jahr noch.“
Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck
verkündete, er wolle die „Kettensäge anwerfen und das ganze Ding wegbolzen“.
Die Bundesregierung betont also einerseits mit einem eigenen Unterkapitel zur
„Wahrung der Menschenrechte“ (China-Strategie, S. 24) sich in China für die
Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen zu wollen, sie will aber
andererseits die deutschen Großunternehmen, die nicht nur in China verantwortlich
sein könnten für ebendiese Menschenrechtsverletzungen, gänzlich aus der
Pflicht entlassen.
Die Fragestellenden unterstützen das Anliegen eines angemessenen De-Risking
der Lieferketten im Bereich der kritischen Infrastrukturen, Rohstoffe,
Pharmazeutika, Halbleitertechnologie, grünen Zukunftstechnologien oder beim
Investmentscreening, wie es als zentrales Ziel der China-Strategie der
Bundesregierung formuliert ist. Da allerdings unsere Lieferketten mit unserem
Handelspartner China auf komplexe Weise verwoben sind, ist nach Ansicht der
Fragestellenden gerade eine Hervorkehrung systemischer Differenzen abträglich für
einen einvernehmlichen Austausch mit einem handlungsstarken Partner wie
China. Die Bundesregierung sagt zwar, dass sie De-Risking umsetzen will, aber
nach vorläufiger Bewertung der Fragestellenden muss konstatiert werden, dass
bislang ein „De-Risking nur an der Oberfläche“ (vgl. IW-Kurzbericht [IW =
Institut der deutschen Wirtschaft Köln] Nr. 20, 26. Februar 2025, www.iwkoel
n.de/studien/juergen-matthes-problematische-befunde-im-detail.html)
stattfindet. Insofern soll auch diese Kleine Anfrage Erkenntnisse der Bundesregierung
zum Stand der Dinge beim De-Risking liefern.
Abgesehen vom Aspekt der Systemrivalität sind aus Sicht der Fragestellenden
diejenigen Punkte in der China-Strategie (ab S. 27) zu begrüßen, die darauf
abzielen, die Kooperation zwischen China und der Bundesrepublik Deutschland
im Bereich Klimaschutz und der Transformation der Industrie zukünftig zu
intensivieren. Aus Sicht der Fragestellenden ist der Bundesregierung
zuzustimmen, wenn sie zur Kenntnis nimmt und honoriert, dass China in diesem
Bereich Immenses geleistet hat, etwa im Hinblick auf die gestiegenen
Erzeugungsleistungen von Strom aus erneuerbaren Energien sowie den Aufbau von
Produktionsmitteln zur Herstellung von Photovoltaik, Windkraftanlagen,
Batteriespeichern und E-Mobilität. Die dadurch erwirkten Technologiesprünge
bringen die Energie- und Mobilitätswende weltweit voran. Aus Sicht der
Fragestellenden ist es jedoch zu kritisieren, dass der Ausbau der bilateralen Beziehungen
speziell in diesem wichtigen und zentralen Bereich und nach Kenntnisstand der
Fragestellenden keine deutlichen Fortschritte erzielt hat. Insofern soll diese
Kleine Anfrage auch Erkenntnisse dahin gehend liefern, in welchem Umfang
die bilaterale Kooperation im Bereich des internationalen Klimaschutzes und
der Dekarbonisierung der Industrie ausgebaut wurde. Ebenso muss die
geschäftsführende Regierung nach Auffassung der Fragestellenden eine Bilanz
ziehen, ob eine sicherheitspolitische Rahmung des bilateralen Verhältnisses zu
China und eine Etikettierung der Volksrepublik als Systemrivalen zuträglich ist
für die Entwicklung eines belastbaren partnerschaftlichen Verhältnisses zu
China.
Abschließend kritisieren wir als Fragestellende, dass zu keinem Zeitpunkt nach
der Veröffentlichung der China-Strategie Initiativen durch die Bundesregierung
unternommen wurden, um den Stand der Umsetzung der China-Strategie unter
Einbeziehung des Deutschen Bundestages zu evaluieren, obwohl diese
Evaluierung ausdrückliche Absicht und als Teil der China-Strategie vorgesehen ist
(S. 60). Bereits ein Jahr nach Veröffentlichung der China-Strategie wurde die
Schriftliche Frage, ob die Bundesregierung die Umsetzung der China-Strategie
unter Einbeziehung des Deutschen Bundestages plane, damit verneint, dass sich
die Bundesregierung noch in der Umsetzung befinde (Antwort der
Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 37 des Abgeordneten Jörg Cezanne auf
Bundestagsdrucksache 20/12418). Entgegen dem ausdrücklichen Ansinnen der
ehemaligen Bundesregierung, die China-Strategie mit den Mitgliedern des
Deutschen Bundestages, mit Stakeholdern und der interessierten Öffentlichkeit
zu evaluieren, wurde dies in der 20. Legislaturperiode des Deutschen
Bundestages nach Kenntnisstand der Fragestellenden nicht durchgeführt. Um einen
Evaluierungsprozess der China-Strategie einzuleiten und um auf eine
Überarbeitung durch die neue Bundesregierung und die sie tragenden Parteien
hinzuwirken, fragen wir die Bundesregierung:
1. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung in ihrer China-
Strategie (S. 60) schreibt, regelmäßig über Fortschritte zur Umsetzung der
China-Strategie zu berichten und die Strategie unter Einbeziehung des
Deutschen Bundestages und anderer wesentlicher Stakeholder evaluieren
zu wollen, allerdings nach Information der Fragestellenden der Deutsche
Bundestag oder betreffende Fachausschüsse bisher nicht in eine
Evaluation einbezogen wurden, welche wesentlichen Stakeholder wurden
identifiziert und, wenn derartige Gespräche stattgefunden haben, welche
Themen und Ergebnisse hat diese Evaluierung gebracht?
2. Wann und in welcher Form wird die Bundesregierung unter Einbeziehung
des Deutschen Bundestages und seiner betreffenden Fachausschüsse die
China-Strategie evaluieren?
3. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung den Klimaschutz zu
einem Schwerpunkt der bilateralen Zusammenarbeit auserkoren hat und
dazu den neuen hochrangigen Klima- und Transformationsdialog
eingeführt hat, um konkret und ergebnisorientiert zur Beschleunigung der
grünen Transformation zusammenzuarbeiten (China-Strategie, S. 27), welche
Fortschritte in der bilateralen Zusammenarbeit wurden im Kampf gegen
den Klimawandel erreicht?
a) Wann fanden während der 20. Legislaturperiode des Deutschen
Bundestages Treffen im Rahmen des hochrangigen Klima- und
Transformationsdialogs statt, wer nahm daran teil, und wie wurde die
Zusammenarbeit bei der grünen Transformation konkret beschleunigt?
b) Wurden entsprechende Projektmittel in der bilateralen
Entwicklungszusammenarbeit (BMZ-Mittel; BMZ = Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und
Forschungskooperationen (BMBF-Mittel; BMBF = Bundesministerium für Bildung und
Forschung) aufgestockt oder gar Projekte neu aufgelegt?
4. In welchem Umfang und auf welche Weise wird die Deutsche
Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in China in der
20. Wahlperiode gefördert (bitte die einzelnen Projekte getrennt
aufführen)?
a) Aus welchem Grund werden die Projekte jeweils gefördert?
b) In welcher Form wurden die GIZ-Projekte nach der Verabschiedung
der China-Strategie angepasst?
5. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung im Bereich der
Außenhandelsförderung die Deutsche Industrie und Handelskammer (DIHK)
für den Unterhalt des Netzes aus Auslandshandelskammern (AHK)
bezuschusst ebenso wie die Agentur GTAI (Germany Trade and Invest –
Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH) für die
Förderung des bilateralen Investments, in den Genuss welcher Förderung, in
welcher Höhe und in welchen Projekten sind sowohl die AHK Greater
China als auch die GTAI in China während der 20. Legislaturperiode
gekommen?
a) Welcher Anteil an der Gesamtförderung des Außenhandels, des
Investment- und Standortmarketing über das globale Netz der AHK und
GTAI entfällt auf China, und wie hat sich dieser Anteil während der
20. Legislatur entwickelt?
b) Inwiefern hat sich die Außenwirtschafts- und bilaterale
Investitionsförderung seit der Veröffentlichung der China-Strategie an die neue
strategische Schwerpunktsetzung angepasst?
c) Fand diese neue Schwerpunktsetzung etwa in den Bereichen De-
Risking oder Klima und Transformation statt, und wenn ja, in welcher
Form?
d) Wenn eine neue Schwerpunktsetzung stattgefunden hat, evaluiert das
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) den
Vollzug einer neuen Schwerpunktsetzung, wenn ja, mit welchem
Ergebnis, und wenn nein, bitte begründen?
6. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung das kumulierte
Deckungsvolumen für die im Chinageschäft gewährten
Investitionsgarantien?
7. In welchem Umfang und auf welche Weise werden einzelne Geschäfte
oder Projekte im Rahmen der Investitionsgarantien im Chinageschäft in
der 20. Wahlperiode gefördert (bitte die einzelnen Projekte getrennt
aufführen)?
a) Aus welchem Grund werden sie jeweils gefördert?
b) Welches Unternehmen hat jeweils die Garantien erhalten?
c) Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils das
Deckungsvolumen für die einzelnen Geschäfte oder Projekte?
8. In welcher Form wurde die Vergabepolitik von Investitionsgarantien im
Chinageschäft nach der Verabschiedung der China-Strategie angepasst?
9. In Anbetracht der Tatsache, dass China massiv Produktionskapazitäten in
Zukunftstechnologien aufgebaut hat und nun verstärkt auch
Elektrofahrzeuge, Batteriezellen, Solarmodule, Windkraftanlagen exportiert,
betrachtet die Bundesregierung die Förderung dieser Produktionskapazitäten als
eine Förderung des Aufbaus von Überkapazitäten, und wenn ja, bitte für
die jeweilige Zukunftstechnologie begründen?
10. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung in ihrer China-
Strategie (S. 27) feststellt, dass China ein starker Wettbewerber Europas
bei grünen Technologien ist, weltweite Markt- und
Technologieführerschaft anstrebt und bereits heute einseitige Abhängigkeiten in kritischen
Bereichen etwa in der Photovoltaik entstanden sind, wie hoch sind nach
Kenntnis der Bundesregierung die Marktanteile chinesischer Produzenten
im deutschen Markt bei Solarmodulen und Wechselrichtern, und wie
haben sich die Marktanteile in den vergangen fünf Jahren verändert?
11. Welche konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung ergriffen, um die
Diversifizierung von Bezugsquellen bei Solarmodulen und
Wechselrichtern voranzutreiben und Abhängigkeiten gegenüber Importen aus China
zu verringern?
12. In Anbetracht der Tatsache, dass die Fragestellenden in einem
Entschließungsantrag am 24. April 2024 zum Gesetz zur Änderung des
Erneuerbare-Energien-Gesetzes und weiterer energiewirtschaftsrechtlicher
Vorschriften zur Steigerung des Ausbaus photovoltaischer Energieerzeugung
(Bundestagsdrucksache 20/11182) ein Maßnahmenpaket gefordert haben,
das den Erhalt und den Ausbau der kompletten Fertigungskette für
Solarmodule durch heimische Unternehmen gewährleisten und, um dies zu
erreichen, ein entsprechendes Anreizprogramm sicherstellen soll, dass
mindestens 20 Prozent der in Deutschland installierten Solarmodule aus
europäischer bzw. deutscher Fertigung stammen, wie steht die
Bundesregierung zu einem sogenannten Resilienzbonus, der durch eine
Umlagefinanzierung die höherpreisigen europäischen Komponenten auf alle
Verbraucherinnen und Verbraucher verteilen könnte und der eine konkrete
Umsetzung des De-Riskings darstellen würde?
13. In Anbetracht der Meldung vom Oktober 2024, dass Windräder aus
chinesischer Produktion in einem Offshore-Windpark in der Nordsee aufgebaut
werden (www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/borkum-windraeder-chin
a-100.html) und laut dem Investor das entscheidende Kriterium für den
Zuschlag an die chinesische Firma Ming Yang die Leistungsfähigkeit der
Turbine sowie die Lieferbarkeit war, für wie wettbewerbsfähig gegenüber
der chinesischen Konkurrenz schätzt die Bundesregierung die deutsche
und europäische Produktion von Windkraftanlagen ein, und wieso wird
die Branche nicht in der China-Strategie explizit genannt?
14. In Anbetracht der Tatsache, dass die Erhebung der vorläufigen EU-
E-Auto-Einfuhrzölle gegen Autoproduzenten in China auf einer
konzernspezifischen Rechnung basiert, in der die EU-Kommission errechnet
haben will, dass die chinesische Regierung die E-Auto-Produktion in dem
Maße fördert, das zum Aufbau von Überkapazitäten führt, ist die
Bundesregierung nicht auch der Meinung der Fragestellenden, dass sich
öffentliche Investitionen und Subventionen in eine Industrie- und
Forschungslandschaft nicht genau berechnen lassen?
15. Angesichts der Tatsache, dass es auf dem deutschen Automarkt praktisch
keine günstigen Elektro-Kleinfahrzeuge von deutschen Herstellern gibt
und chinesische Hersteller insbesondere in diesem Marktsegment einen
klaren Preisvorteil haben, ist die Bundesregierung nicht auch der Meinung
der Fragestellenden, dass EU-Importzölle insbesondere dahin gehend
Auswirkungen haben werden, dass sich die Umstellung auf
batteriebetriebene Fahrzeuge in Deutschland und Europa verzögern wird?
16. Angesichts der Tatsache, dass es auf dem deutschen Automarkt praktisch
keine günstigen Elektro-Kleinfahrzeuge von deutschen Herstellern gibt
und dies nach Ansicht der Fragestellenden auf eine fehlgeleitete
Modellpolitik der deutschen Hersteller zurückzuführen ist, welche
Anstrengungen oder Initiativen hat die Bundesregierung unternommen, um in den
Austausch mit der deutschen Automobilindustrie zu treten und die
Einführung von preisgünstigen, batteriebetriebenen Kleinmotor- und
Nutzfahrzeugen in die Modellpalette deutscher Hersteller zu fördern?
17. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung ihr Votum von
Enthaltung auf Ablehnung der E-Auto-Strafzölle gegen China geändert hat,
bei der entscheidenden Abstimmung Anfang Oktober 2024 gegen die
Zölle votierte, es aber eigentlich Usus ist, dass sich die Regierung enthält,
wenn es innerhalb der Bundesministerien unterschiedliche
Einschätzungen zu einem Sachverhalt gibt (www.tagesschau.de/ausland/asien/autozoe
lle-china-e-autos-100.html), wie rechtfertigt die Bundesregierung ihr
Abstimmungsverhalten im Rat der Europäischen Union?
18. In Anbetracht der Tatsache, dass trotz der nun eingesetzten Strafzölle die
EU-Kommission betont, weiter mit der chinesischen Regierung
verhandeln zu wollen, wie entwickeln sich die Gespräche aktuell, in welcher
Form bringt sich die Bundesregierung dabei ein, und welche konkreten
Alternativen, etwa Mindestpreise oder Importkontingente, mit der
chinesischen Seite werden verhandelt?
19. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung in ihrer China-
Strategie feststellt, dass im Falle Chinas Abhängigkeiten in zahlreichen
Bereichen bestehen, und es diese zu analysieren und zu monitoren
gilt, wie haben sich diese Abhängigkeiten nach Kenntnis der
Bundesregierung in den angesprochenen Bereichen „verschiedenen Metallen und
Seltenen Erden, bei Lithiumbatterien und Photovoltaik sowie
(veterinär-)pharmazeutischen Wirkstoffen (inkl. Antibiotika)“ (China-Strategie,
S. 35) in den vergangenen fünf Jahren entwickelt (bitte nach der
jeweiligen Abhängigkeit, Importquote China sowie Jahr aufschlüsseln)?
20. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung in ihrer China-
Strategie ankündigt, dass sie die Wirtschaft, u. a. im Rahmen ihrer
Rohstoffpolitik, bei der Erschließung diversifizierter, nachhaltiger
Bezugsquellen unterstützen wird, welche konkreten Maßnahmen in diesem
Bereich wurden seit der Verabschiedung der China-Strategie umgesetzt?
21. Im Zusammenhang mit der Vermeidung von Klumpenrisiken im China-
Geschäft gab es in einem früheren Entwurf der China-Strategie der
Bundesregierung Gedankenspiele (vgl. Harter Kurs gegen China, Süddeutsche
Zeitung, 2. Dezember 2022), Berichtspflichten für deutsche Unternehmen
im China-Geschäft vorzuschreiben, um eine besondere Abhängigkeit zu
melden und geeignete Maßnahmen des De-Riskings zu treffen, die
Bundesregierung setzte in der verabschiedeten China-Strategie allerdings auf
Freiwilligkeit, wie steht die Bundesregierung heute zu dieser
Freiwilligkeit, in Anbetracht der Tatsache, dass nach Meldungen von
Wirtschaftsforschungsinstituten das De-Risking lediglich oberflächlich angegangen
wird (vgl. IW-Kurzbericht Nr. 20, 26. Februar 2025)?
22. Die Bundesregierung schreibt in der China-Strategie (S. 37), dass sie sich
mit gegenüber China besonders exponierten Unternehmen vertraulich
über deren chinabezogene Risikoanalysen austauschen wird, um
Klumpenrisiken frühzeitig zu erkennen, finden diese vertraulichen Austausche
bereits statt, welche konkreten Maßnahmen resultieren daraus, und mit
welchen Unternehmen steht die Bundesregierung darüber im Austausch?
23. Angesichts der Tatsache, dass die Bundesrepublik Deutschland größter
nichtregionaler Anteilseigner der Asian Infrastructure and Investment
Bank (AIIB) mit Sitz in Peking ist (www.aiib.org/en/about-aiib/governanc
e/members-of-bank/index.html), trägt nach Meinung der Fragestellenden
die Bundesregierung Mitverantwortung für eine Bank, deren Eigenkapital
sich auch aus deutschen Steuergeldern speist, wie bewertet die
Bundesregierung das Nichtvorhandensein einer Klimastrategie der Bank, und wie
hat sie sich als Miteigentümerin in den vergangenen Jahren für ein
Divestment der Bank, heraus aus der Finanzierung von fossilen
Geschäftsmodellen, eingesetzt?
24. In Anbetracht der Tatsache, dass der Koalitionsvertrag besagt, dass die
Bundesregierung bis 2045 Regulierungen einführen will, wonach
öffentliche Geldanlagen klimaneutral gestaltet sein sollen, inwiefern deckt die
Chinastrategie die Notwendigkeit an privaten und öffentlichen Divestment
ab?
25. In Anbetracht der Tatsache, dass Kohlekraftwerkskapazitätserweiterungen
entstehen und auch deutsche private Geldinstitute, wie die Deutsche Bank
und die Allianz, Geld für die neuen Kohlekraftwerkskapazitäten
bereitstellen (www.urgewald.org/sites/default/files/media-files/China%20Strate
gie%20Kommentar.pdf), inwiefern wirkt die Bundesregierung darauf hin,
dass auch deutsche private Finanzinstitute aus der chinesischen Kohle
aussteigen und Klimapolitik in deren Investitionspolitik verankert wird?
26. Angesichts der Tatsache, dass die Bundesregierung schreibt, dass eine
Ratifikation des 2020 ausverhandelten EU-China-Investitionsabkommens
im Rat der Europäischen Union aus verschiedenen Gründen zurzeit nicht
stattfinden kann, ein Umstand, der durch die Fragestellenden zu begrüßen
ist, welche sind diese Gründe im Einzelnen, und bleibt die
Bundesregierung weiterhin bei ihrer Einschätzung aus der China-Strategie (S. 17)?
27. Hat die Bundesregierung während der 20. Legislatur des Deutschen
Bundestages konkrete Schritte unternommen, um auf eine Ratifizierung
hinzuarbeiten, wenn ja, welche, und wenn nein, warum hat sie konkrete Schritte
unterlassen?
28. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung in ihrer China-
Strategie schreibt, dass kritische Komponenten gemäß dem Gesetz über
das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSIG) bereits
geprüft werden und dass dies im Telekommunikationsbereich für
öffentliche 5G-Mobilfunknetze bereits umgesetzt ist, und die Bundesministerin
des Innern und für Heimat Nancy Faeser in diesem Zusammenhang
beteuert hat, bei Ausschreibungen für öffentliche 5G-Mobilfunknetze in
Kernbereichen auf Huawei-Komponenten verzichten zu wollen, die
Fragestellenden jedoch der Meinung sind, dass dies den schnellen Ausbau
behindern wird und ein pauschales Verbot von Huawei nicht gerechtfertigt ist,
welche konkreten Hinweise liegen etwa dem Bundesamt für Sicherheit in
der Informationstechnik bei Huawei-Komponenten vor, die einen
pauschalen Ausschluss von Huawei aus Sicherheitsgründen rechtfertigen?
29. In Anbetracht der Tatsache, dass moderne Fahrzeuge mit Kameras,
Mikrofonen und Sensoren ausgestattet sind und unablässig Daten der
Umgebung und Insassen sammeln, was ebenso für Fabrikate aus China gilt und
die USA die Importautos aus China als potenzielle Gefahr für die
nationale Sicherheit eingestuft und eine Untersuchung angeordnet haben (DER
SPIEGEL, 29. September 2024, USA planen Verbot für moderne Autos
aus China), wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass sich die
Hersteller an die europäischen Vorgaben zum Datenschutz halten?
30. In Anbetracht der in der Frage 29 geschilderten Problematik, hat sich das
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bereits mit aus China
oder aus Nicht-EU-Staaten importierten Autos und den dort verbauten
datenverarbeitenden Komponenten beschäftigt und einer Risikoanalyse
unterzogen, wenn ja, mit welchem Ergebnis, und wenn nein, bitte
begründen?
31. In Anbetracht der bereits in Frage 10 zitierten Meldung des Aufbaus von
Offshore-Windkraftanlagen aus chinesischer Produktion, in der die
Präsidentin des Bundesverbands Windenergie (BWE) mit Bedenken zur
Cybersicherheit zitiert wird, wobei sie das Szenario schildert, dass China
beispielsweise „unsere gesamte Energieversorgung lahm[zu]legen [könnte],
indem es die chinesischen Anlagen einfach abriegelt und vom Netz
nimmt“ (www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/borkum-windraeder-chin
a-100.html), für wie wahrscheinlich hält die Bundesregierung ein
derartiges Szenario, wenn doch die Kontrolle, die Steuerung und der Service der
Turbinen vollständig hierzulande abgewickelt werden, hat sich das
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bereits mit einem
derartigen Risiko beschäftigt, und wenn ja, zu welchem Ergebnis ist das
Bundesamt gekommen?
32. In Anbetracht einer Meldung des Deutschlandfunks vom 28. April 2024
(www.deutschlandfunk.de/forschungsministerin-stark-watzinger-hochsch
ulen-muessen-zusammenarbeit-mit-china-ueberpruefen-100.html), die
verlautbarte, dass die Bundesanwaltschaft jüngst drei deutsche
Staatsbürger wegen des Verdachts der Agententätigkeit verhaften ließ und ihnen
vorgeworfen werde, Informationen über Rüstungstechnologie beschafft zu
haben, um sie an den chinesischen Geheimdienst weiterzugeben, hat sich
der Verdacht jeweils erhärtet, wie ist der Prozessstatus derzeit, und
befinden sich die Verdächtigen immer noch in Untersuchungshaft?
33. In Anbetracht der Tatsache, dass Markus Frenzel in seinem 2024 bei C. H.
Beck erschienenen Buch „China Leaks: Pekings geheimes Netzwerk in
Deutschland“ schreibt, dass Bundeswehroffiziere darin geschult würden,
wie sie sich zu verhalten hätten, wenn sie Termine am oder in
unmittelbarer Nähe des chinesischen Generalkonsulats in Hamburg
wahrzunehmen hätten, worin den Bundeswehrangehörigen eine bestimmte Route am
chinesischen Konsulat vorbei empfohlen würde und ihnen geraten werde,
an welcher Stelle sie ihre Mobiltelefone aus- und wo sie sie wieder
einschalten sollten, weil „deutsche Sicherheitsexperten“ (S. 339)
herausgefunden hätten, dass Chinesen an speziellen Punkten in der Lage seien, sich
mit elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen zu verbinden und dabei
würde es offenbar ausreichen, wenn die Bluetooth-Funktion oder Near
Field Communication (NFC) eingeschaltet wären, inwiefern haben solche
Schulungen mit angesprochenen Inhalten stattgefunden, könnten derartige
Erkenntnisse durch das Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik bestätigt werden, oder hat sich das BSIG zu der Problematik des
Anzapfens von Mobiltelefonen über Bluetooth-Funktion oder Near Field
Communication bereits in einer Risikoanalyse beschäftigt, und wenn ja,
zu welchem Ergebnis ist das BSIG gekommen?
34. In Anbetracht von Rechercheergebnissen von „Die Zeit“ und der
„Süddeutschen Zeitung“ (Die Zeit, 20. März 2025, Die Wahrheit von Wuhan),
in denen der Bundesnachrichtendienst (BND) in einem schon länger
vorliegenden Bericht mit 80- bis 95-prozentiger Sicherheit zu dem Schluss
kommt, dass ein Laborunfall (Laborhypothese) wahrscheinlicher ist als
ein natürlicher Ursprung des COVID-19-Virus, wie steht die
Bundesregierung zu der im Presseartikel zitierten Forderung von Prof. Dr. Isabella
Eckerle, Spezialistin für neuartige Viruserkrankungen an der Uniklinik
Genf, die BND-Daten zumindest ausgewählten Wissenschaftlern zur
Begutachtung zu geben, am besten über einen unabhängigen Akteur wie die
Weltgesundheitsorganisation (WHO), und wenn die Bundesregierung
dieser Forderung nicht nachgehen will, wie begründet sie die komplette
Verschlusssache?
35. In Anbetracht der Tatsache, dass die Bundesregierung schreibt, dass der
Bedarf an Menschen mit China-Expertise wächst (vgl. China-Strategie,
S. 61), warum streicht die Bundesregierung dann Mittel beim Deutschen
Akademischen Austauschdienst (DAAD) in China, etwa beim
Lektorenprogramm?
36. Welche budgetären und inhaltlichen Veränderungen gab es bei
Chinabezogenen Projekten des DAAD im Zeitraum nach der Veröffentlichung
der China-Strategie?
37. Nach Kenntnis der Fragestellenden soll die Bundesregierung Kürzungen
bei einem Managerprogramm speziell für kleine und mittlere
Unternehmen (KMU) für Chinakompetenz vorgenommen haben, gibt es ein solches
Programm, wer sind die Projektpartner in diesem Programm, und haben
im Zeitraum nach der Veröffentlichung der China-Strategie Kürzungen
stattgefunden?
38. Im Zusammenhang mit der Fördermaßnahme „Regionaler Ausbau der
China-Kompetenz in der Wissenschaft (Regio-China)“ (www.internationa
les-buero.de/de/regio_china_ausbau_der_china_kompetenz_in_der_wisse
nschaft.php), anhand der das Bundesministerium für Bildung und
Forschung für den Zeitraum von 2023 bis 2026 elf Projekte an deutschen
Hochschulen und Forschungseinrichtungen fördert, wie bewertet die
Bundesregierung den Erfolg der Fördermaßnahme bislang, und wie plant sie,
die Projekte und Begleitvorhaben zu evaluieren?
39. Welche anderen Programme verfolgt oder fördert die Bundesregierung mit
dem Ziel der Förderung von China-Expertise (e. g. DAAD-Projekt
Sprache und Praxis in China)?
40. Im Zusammenhang mit der China-kompetenten Beratung politischer
Akteure und der Öffentlichkeit nennt die Bundesregierung in ihrer China-
Strategie explizit das Mercator Institute for China Studies (MERICS) als
eines der führenden Forschungseinrichtungen Europas zu China, wie und
in welchem Umfang fördert die Bundesregierung MERICS in welchen
Projekten und mit welchen Zielen?
41. Welche budgetären und inhaltlichen Veränderungen gab es bei den durch
die Bundesregierung geförderten MERICS-Projekten im Zeitraum nach
der Veröffentlichung der China-Strategie?
Berlin, den 14. April 2025
Heidi Reichinnek, Sören Pellmann und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
Relationen
- asked ← Aaron Valent (Kleine Anfrage)
- asked ← Agnes Conrad (Kleine Anfrage)
- asked ← Charlotte Antonia Neuhäuser (Kleine Anfrage)
- asked ← Christian Görke (Kleine Anfrage)
- asked ← Clara Bünger (Kleine Anfrage)
- asked ← David Schliesing (Kleine Anfrage)
- asked ← Ines Schwerdtner (Kleine Anfrage)
- asked ← Janina Böttger (Kleine Anfrage)
- asked ← Janine Wissler (Kleine Anfrage)
- asked ← Jan Krampe (Kleine Anfrage)
- asked ← Jörg Cezanne (Kleine Anfrage)
- asked ← Julia-Christina Stange (Kleine Anfrage)
- asked ← Maik Brückner (Kleine Anfrage)
- asked ← Marcel Bauer (Kleine Anfrage)
- asked ← Maren Kaminski (Kleine Anfrage)
- asked ← Mirze Edis (Kleine Anfrage)
- asked ← Sahra Mirow (Kleine Anfrage)
- asked ← Sarah Vollath (Kleine Anfrage)
- asked ← Sascha Wagner (Kleine Anfrage)
- asked ← Tamara Mazzi (Kleine Anfrage)
- asked ← Ulrich Thoden (Kleine Anfrage)
- asked ← Uwe Foullong (Kleine Anfrage)
- authored ← Fraktion DIE LINKE
- authored ← Jörg Cezanne
- authored ← Marcel Bauer
- part_of_vorgang → Stand der Umsetzung und Auswertung der China-Strategie der Bundesregierung (Kleine Anfrage)