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Schriftliche Frage 49 von Adam Balten (AfD): Welche Ausbauziele (in MWh oder GW Speicherleistung) verfolgt die Bundesregierung für Batteriespeicher (für die Jahre 2030, 2040 und 2050 mi…

dip / schriftliche_frage 27.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Schriftliche Frage 49 von Adam Balten (AfD): Welche Ausbauziele (in MWh oder GW Speicherleistung) verfolgt die Bundesregierung für Batteriespeicher (für die Jahre 2030, 2040 und 2050 mi… Frage 49 (Adam Balten, AfD): Welche Ausbauziele (in MWh oder GW Speicherleistung) verfolgt die Bundesregierung für Batteriespeicher (für die Jahre 2030, 2040 und 2050 mit welchen Aufbau- und Betriebskosten pro MWh), und welche Höhe von staatlichen Subventionen sind in den jeweiligen Zeiträumen (für jeweils den Aufbau und Betrieb) vorgesehen? Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 23. März 2026: Es wird davon ausgegangen, dass sich Ihre Frage auf direkt an das Stromnetz angeschlossene Batteriespeicher bezieht. Der von der Bundesnetzagentur bestätigte Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan Strom 2025 bis 2037/2045 gibt für Klein- und Großbatteriespeicher in Summe als Referenz im Jahr 2024 eine installierte Leistung von 11,6 Gigawatt an. Für 2037 werden in Szenario A 87,8 Gigawatt, in Szenario B 127,1 Gigawatt und in Szenario C 159,4 Gigawatt angenommen. Für 2045 werden in Szenario A 100,8 GW, in Szenario B 141,3 GW und in Szenario C 175,0 Gigawatt angenommen. Batteriespeicher treffen derzeit auf ein äußerst günstiges Marktumfeld. Weder für den Aufbau noch den Betrieb sind staatliche Subventionen vorgesehen. Die Bundesregierung erfasst oder prognostiziert keine Installations- und Betriebskosten pro Megawattstunde.

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