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Schriftliche Frage 173 von Swantje Henrike Michaelsen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wird die Bundesregierung angesichts der neuesten europaweiten Realdatenanalyse des Fraunhofer Instituts Karlsruhe zum vielfach erhöhten Kraf…

dip / schriftliche_frage 06.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 2. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

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Schriftliche Frage 173 von Swantje Henrike Michaelsen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wird die Bundesregierung angesichts der neuesten europaweiten Realdatenanalyse des Fraunhofer Instituts Karlsruhe zum vielfach erhöhten Kraf… Frage 173 (Swantje Henrike Michaelsen, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wird die Bundesregierung angesichts der neuesten europaweiten Realdatenanalyse des Fraunhofer Instituts Karlsruhe zum vielfach erhöhten Kraftstoffverbrauch um das bis zu Vierfache bei Plug-in-Hybriden sowie zu einer geringen elektrischen Fahrleistung von bis zu 0 Prozent bei höherpreisigen Plug-in-Hybrid-Modellen die E‑Auto-Förderung ändern und entweder nur auf emissionsfreie Fahrzeuge umstellen oder eine Begrenzung des Neulistenpreises einführen, und wenn nein, warum nicht? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom 5. März 2026: Für die Förderung von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen und Elektrofahrzeugen mit Reichweitenverlängerer ab dem 1. Juli 2027 prüft die Bundesregierung, ob es geeignete Möglichkeiten gibt, die Förderung noch stärker an den CO2-Emissionen im realen Betrieb zu orientieren, um einen Anreiz für eine möglichst weitreichende Nutzung des elektrischen Antriebs zu geben.

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