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Schriftliche Frage 92 von Ina Latendorf (DIE LINKE): Sind seitens des Bundes Fördermittel im Zuge der Errichtung des LNG-Terminals in Mukran an die Deutsche ReGas geflossen, und wenn ja, in wel…

dip / schriftliche_frage 13.02.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 9. Februar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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Schriftliche Frage 92 von Ina Latendorf (DIE LINKE): Sind seitens des Bundes Fördermittel im Zuge der Errichtung des LNG-Terminals in Mukran an die Deutsche ReGas geflossen, und wenn ja, in wel… Frage 92 (Ina Latendorf, Die Linke): Sind seitens des Bundes Fördermittel im Zuge der Errichtung des LNG-Terminals in Mukran an die Deutsche ReGas geflossen, und wenn ja, in welcher Höhe, und Bundesgarantien in welcher Höhe wurden dem Unternehmen ausgestellt (Quelle: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energie-lng-ter minal-bund-gibt-milliarden-garantie-fuer-pipelin e-bau-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-23120 9-99-234350)? Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 12. Februar 2026: Der Bund hat keine Fördermittel an die Deutsche ReGas gezahlt. Das FSRU-Terminal in Mukran wird privatwirtschaftlich von der Deutschen ReGas betrieben. Floating Storage and Regasification Units – FSRU – sind schwimmende Terminals zur Lagerung und Weiterverdampfung von verflüssigtem Erdgas. Der Bund hat jedoch dem Land Mecklenburg-Vorpommern rund 18,4 Mio. Euro für die Vertiefung der Fahrrinne bei Mukran (Bundeswasserstraße) und rund 8,6 Mio. Euro für den Ausbau des Hafens Mukran bereitgestellt. Für den Bau der Ostsee Anbindungsleitung (OAL) von Lubmin nach Mukran hat der Bund der GASCADE Gastransport GmbH eine Garantie ausgestellt, um den Bau der Leitung abzusichern. Gegenüber der Deutschen ReGas wurde keine Garantie ausgestellt.

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