Schriftliche Frage 85 von Carolin Bachmann (AfD): Teilt die Bundesregierung meine Auffassung, dass der durch Förderantragsverfahren entstehende administrative Aufwand (insbesondere manuelle…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 8. Dezember 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
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Schriftliche Frage 85 von Carolin Bachmann (AfD): Teilt die Bundesregierung meine Auffassung, dass der durch Förderantragsverfahren entstehende administrative Aufwand (insbesondere manuelle…
Frage 85 (Carolin Bachmann, AfD):
Teilt die Bundesregierung meine Auffassung, dass der durch Förderantragsverfahren entstehende administrative Aufwand (insbesondere manuelle Recherche, Medienbrüche und Mehrfacheingaben von Förderdaten) in den Kommunalverwaltungen erheblich ist und dass der Ausbau offener Schnittstellen (APIs) zur direkten Datenübermittlung den Bedarf an kostenpflichtigen externen Dienstleistern und Fördermittelberatern für die reine Antragsabwicklung deutlich reduzieren würde?
Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 9. Dezember 2025:
Die Bundesregierung äußert sich nicht zu administrativen Vorgängen auf Ebene der Kommunen. Ganz allgemein ist aus Sicht der Bundesregierung der administrative Aufwand bei der Beantragung von Fördermitteln differenziert zu betrachten, wobei insbesondere die Höhe der beantragten Fördermittel zu berücksichtigen ist. Die Einbindung externer Dienstleister bei der Antragstellung ist nicht grundsätzlich nötig oder vorgeschrieben. Dasselbe gilt für mögliche Erleichterungen durch den Ausbau offener Schnittstellen. Eine inhaltliche Fördermittelberatung könnte auch durch solche Software nicht in jedem Fall ersetzt werden.
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