Schriftliche Frage 59 von Carolin Bachmann (AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung, den „RAG“- Ansatz (Retrieval-Augmented Generation) (vgl: www.landkreistag.de/images/stories/publikatione n…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 5. Januar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
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Schriftliche Frage 59 von Carolin Bachmann (AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung, den „RAG“- Ansatz (Retrieval-Augmented Generation) (vgl: www.landkreistag.de/images/stories/publikatione n…
Frage 59 (Carolin Bachmann, AfD):
Beabsichtigt die Bundesregierung, den „RAG“- Ansatz (Retrieval-Augmented Generation) (vgl: www.landkreistag.de/images/stories/publikatione n/bd-158.pdf, S. 14) zur Vereinfachung der Fördermittelrecherche für Kommunen aktiv zu unterstützen, und wenn ja, inwiefern stellt sie hierfür über die REST-API der Förderzentrale Deutschland (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 60 auf Bundestagsdrucksache 21/3136) KI-optimierte Datenformate bereit, um den Einsatz von „KI-Agenten“ (https://b mds.bund.de/fileadmin/BMDS/Dokumente/Mode rnisierungsagenda_barrierefrei.pdf, S. 36) im Sinne des „Schulterschlusses mit Ländern und Kommunen“ (ebd. S. 6) zur Senkung des administrativen Aufwands (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 85 auf Bundestagsdrucksache 21/3236) zu ermöglichen (bitte begründen)?
Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 9. Januar 2026:
Die Bundesregierung äußert sich nicht zum Einsatz von KI- Anwendungen auf kommunaler Ebene. Die in der Publikation des Deutschen Landratstags beschriebene Methode der Retrieval-Augmented Generation (RAG) erlaubt es, KI-Modelle auf einen klar umrissenen Bestand von (verwaltungsinternen) Daten anzuwenden. Die Schnittstelle der Förderzentrale Deutschland (https://foerderzentrale. gov.de) ist in diesem Zusammenhang kein geeignetes Instrument, da diese Schnittstelle dazu gedacht ist, konkrete Antragsdaten in ein Fachverfahren zu übermitteln. Dessen ungeachtet arbeitet die Bundesregierung kontinuierlich daran, die Verfügbarkeit von standardisierten Informationen zu Förderleistungen zu erhöhen. So haben sich Bund und Länder beispielsweise in der Föderalen Modernisierungsagenda vom 4. Dezember 2025 darauf verständigt, Informationen zu ihren Förderungen nach dem Föderalen Informationsmanagement (FIM) zur Verfügung zu stellen.
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