Schriftliche Frage 38 von Kerstin Przygodda (AfD): Sieht die Bundesregierung mit Blick auf den Zuzug vieler Menschen aus sich in ihrer jeweiligen Heimatregion einander misstrauisch bzw. feind…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 15. September 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.
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Schriftliche Frage 38 von Kerstin Przygodda (AfD): Sieht die Bundesregierung mit Blick auf den Zuzug vieler Menschen aus sich in ihrer jeweiligen Heimatregion einander misstrauisch bzw. feind…
Frage 38 (Kerstin Przygodda, AfD):
Sieht die Bundesregierung mit Blick auf den Zuzug vieler Menschen aus sich in ihrer jeweiligen Heimatregion einander misstrauisch bzw. feindlich gegenüberstehenden Kulturen bzw. Ethnien (www.n-tv.de/regionales/nordrhein-westfalen/Ma ssenschlaegerei-zwischen-Syrern-und-Kurden-in- Duesseldorf-article25913047.html) die Möglichkeit bürgerkriegsähnlicher Zustände in Deutschland für gegeben an (www.welt.de/vermischtes/ar ticle256309214/Messerangriffe-Wir-muessen-auf passen-dass-kein-Krieg-im-eigenen-Land-losbrich t-sagt-der-Arche-Gruender.html), und wenn nicht, weshalb nicht?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Christoph de Vries vom 18. September 2025:
Der von Ihnen zitierte Pressebericht über eine „Massenschlägerei zwischen Syrern und Kurden in Düsseldorf“ bezieht sich auf Geschehnisse einer konkreten Versammlungslage, aus der keine bürgerkriegsähnlichen Zustände ableitbar sind. Gleichwohl nimmt die Bundesregierung migrationspolitische Probleme ernst und hat darauf unter anderem mit der Ausweitung der Grenzkontrollen und Zurückweisungen an den deutschen Landgrenzen reagiert.
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