Schriftliche Frage 30 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Wie wird die Bundesregierung auf die Kritik von Gewerkschaften reagieren, Fachberater/-innen für Deutsch als Fremdsprache an Schulen des nat…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 25. August 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts.
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Schriftliche Frage 30 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Wie wird die Bundesregierung auf die Kritik von Gewerkschaften reagieren, Fachberater/-innen für Deutsch als Fremdsprache an Schulen des nat…
Frage 30 (Maren Kaminski, Die Linke):
Wie wird die Bundesregierung auf die Kritik von Gewerkschaften reagieren, Fachberater/-innen für Deutsch als Fremdsprache an Schulen des nationalen Bildungswesens im Ausland müssten aufgrund der aktuellen Finanzlage „von Parkbänken“ arbeiten (www.gew.de/aktuelles/detailseite/rotstif tpolitik-trifft-fachberater-innen-schwer)?
Antwort des Staatssekretärs Dr. Bernhard Kotsch vom 29. August 2025:
Die Bundesregierung nimmt die Äußerung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zur Kenntnis. Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen im Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten, die für die personelle und projektbezogene Betreuung der Fachberatungen zuständig ist, hat sich Ende April 2025 mit der GEW zu Fragen der Fachberatungstätigkeit ausgetauscht. Über die Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen an Lehrkräfte im Auslandsschuldienst ist sichergestellt, dass die Fachberaterinnen und Fachberater an ihrem Einsatzort angemessenen Wohnraum anmieten können, der auch ein geeignetes Arbeitszimmer für das Homeoffice umfasst. Häufig werden darüber hinaus – im Rahmen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit – an den Einsatzorten der Fachberaterinnen und Fachberater von den Schulen Arbeitsräume zur Verfügung gestellt, die es ihnen ermöglichen, ihre Beratungstätigkeit unmittelbar dort vorzunehmen.
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