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Schriftliche Frage 111 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Wie sollen die von der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Karin Prien im Mai 2025 geforderten verpflichtende…

dip / schriftliche_frage 04.07.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 30. Juni 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Schriftliche Frage 111 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Wie sollen die von der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Karin Prien im Mai 2025 geforderten verpflichtende… Frage 111 (Maren Kaminski, Die Linke): Wie sollen die von der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Karin Prien im Mai 2025 geforderten verpflichtenden Gedenkstättenbesuche für alle Schülerinnen und Schüler bei mehreren Millionen Teilnehmenden pädagogisch sinnvoll und mit Blick auf die begrenzten Kapazitäten der Gedenkstätten und Schulen umgesetzt werden, und gibt es dazu bereits konkrete Konzepte zur Finanzierung und Umsetzung mit den Ländern? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf vom 4. Juli 2025: Bundesministerin Karin Prien hat sich dafür ausgesprochen, dass grundsätzlich alle Jugendlichen in ihrer Schulzeit einmal die Gelegenheit zu einem Gedenkstättenbesuch mit guter Vor- und Nachbereitung bekommen sollten. Bundesministerin Karin Prien hat sich indes nicht für verpflichtende Gedenkstättenbesuche ausgesprochen. Die Länder entscheiden über die Lehrinhalte im Rahmen ihrer föderalen Zuständigkeiten und unter Berücksichtigung möglicher Kapazitäten in den Gedenkstätten. Gleichwohl war sich Bundesbildungsministerin Karin Prien mit ihren Länderkolleginnen und -kollegen auf der Bildungsministerkonferenz am 26. und 27. Juni dieses Jahres einig, dass die Bemühungen um mehr Gedenkstättenbesuche verstärkt werden müssen.

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