Schriftliche Frage 158 von Ulrich Thoden (DIE LINKE): Hat die Bundesregierung seit dem 1. Juli 2025 Gespräche zum Thema des weiteren Umgangs mit den hochradioaktiven Atomabfällen aus dem AVR Jül…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 4. August 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
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Schriftliche Frage 158 von Ulrich Thoden (DIE LINKE): Hat die Bundesregierung seit dem 1. Juli 2025 Gespräche zum Thema des weiteren Umgangs mit den hochradioaktiven Atomabfällen aus dem AVR Jül…
Frage 158 (Ulrich Thoden, Die Linke):
Hat die Bundesregierung seit dem 1. Juli 2025 Gespräche zum Thema des weiteren Umgangs mit den hochradioaktiven Atomabfällen aus dem AVR Jülich (Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor Jülich) mit Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen geführt, und falls ja, mit welcher Zielstellung bzw. welchen Ergebnissen (vgl. www.aachener-zeitung.de/ lokales/region-dueren/juelich/vor-castor-entscheid ung-kommt-der-bundesumweltminister-nach-jueli ch/80498197.html; bitte erläutern)?
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom 7. August 2025:
Am 8. Juli 2025 hat es ein Gespräch auf Leitungsebene zwischen dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE) und dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gegeben. Gegenstand dieses Gesprächs war unter anderem die geplante Verbringung der Behälter aus dem AVR-Behälterlager Jülich in das Transportbehälterlager Ahaus.
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