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Schriftliche Frage 8 von Leif-Erik Holm (AfD): Hält die Bundesregierung angesichts der LNG- Lieferung (LNG = Flüssigerdgas) durch die Deutsche ReGas GmbH & Co. KGaA an Schweden (www.ndr.d…

dip / schriftliche_frage 27.09.2024 · WP 20 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. September 2024 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.

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Schriftliche Frage 8 von Leif-Erik Holm (AfD): Hält die Bundesregierung angesichts der LNG- Lieferung (LNG = Flüssigerdgas) durch die Deutsche ReGas GmbH & Co. KGaA an Schweden (www.ndr.d… Frage 8 (Leif-Erik Holm, AfD): Hält die Bundesregierung angesichts der LNG- Lieferung (LNG = Flüssigerdgas) durch die Deutsche ReGas GmbH & Co. KGaA an Schweden (www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpomm ern/LNG-von-Mukran-nach-Schweden- Backhausaeussert-sich-skeptisch,lng1002.html) an ihrer Auffassung fest, wonach der Betrieb des LNG- Terminals in Mukran für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Energie zwingend notwendig ist (www.bmwk.de/ Redaktion/DE/Downloads/F/faqs-lng-terminal-m ukran.pdf?__blob=publicationFile&v=4), und wenn ja, mit welchen Einspeisungskapazitäten rechnet die Bundesregierung für Mukran bis Ende des Jahres (bitte nach Monaten und Kubikmetern Gas aufschlüsseln)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Philipp Nimmermann vom 25. September 2024: Das Terminal in Mukran, das von der Deutschen Regas, einem privaten Unternehmen, betrieben wird, erfüllt mit seinem Marktangebot eine wichtige Resilienzfunktion für die Gasversorgung Deutschlands und der europäischen Nachbarstaaten. Es ist darüber hinaus auch im Sinne der europäischen Solidarität, andere EU-Mitgliedstaaten bei ihrer Gasversorgung zu unterstützen. Die Bundesregierung verweist darauf, dass weiterhin unklar ist, ob die Gasversorgung Südosteuropas durch den Ukraine-Transit über das Jahresende 2024 weiterläuft. Interne Schätzungen und Planungen des Unternehmens bezüglich der Einspeisungskapazitäten liegen der Bundesregierung nicht vor.

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