FEG Textiltechnik Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
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FEG Textiltechnik Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich der Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit im Bereich der Medizintechnik.
Dabei geht es unter anderem um den Beschränkungsvorschlag PFAS und Auswirkungen der MDR. Zweck der Interessenvertretung ist es, die Sicht der Praxis insbesondere von KMUs zu vermitteln.
Interessenbereiche: Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Kleine und mittlere Unternehmen; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Sonstiges im Bereich "Umwelt"
Regelungsvorhaben:
- PFAS REACH: Auf der Grundlage der EU-Chemikalienverordnung (REACH) beantragen mehrere Mitgliedstaaten eine Beschränkung von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS). Es ist zu beachten, dass die beantragte „Beschränkung“ faktisch ein Verbot mit differenzierten Übergangszeiten ist. Den PFAS werden wegen ihrer Langlebigkeit Umweltgefahren zugeschrieben. Diese Langlebigkeit ist aber in der Medizintechnik gerade die entscheidende Eigenschaft für den Einsatz bestimmter PFAS (z.B. PVDF) als Werkstoff für Langzeitimplantate. Nur diese Werkstoffe gewährleisten im menschlichen Körper die erwünschte Dauerstabilität von mindestens 25 Jahren. Wir streben deshalb eine dauerhafte Ausnahme für den Einsatz der Fluorpolymere (insbesondere PVDF) im Bereich der Medizintechnik an.
Relationen
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