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Schriftliche Frage 91 von Maik Brückner (DIE LINKE): Haben sich Mitglieder der Bundesregierung oder Angehörige der Bundesministerien seit Beginn der Legislaturperiode mit der Initiative „Lasst…

dip / schriftliche_frage 16.10.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 12. Oktober 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Schriftliche Frage 91 von Maik Brückner (DIE LINKE): Haben sich Mitglieder der Bundesregierung oder Angehörige der Bundesministerien seit Beginn der Legislaturperiode mit der Initiative „Lasst… Frage 91 (Maik Brückner, Die Linke): Haben sich Mitglieder der Bundesregierung oder Angehörige der Bundesministerien seit Beginn der Legislaturperiode mit der Initiative „Lasst Frauen sprechen“ oder dem Frauenheldinnen e. V. getroffen, und wenn ja, was war Gegenstand der Treffen? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf vom 12. Oktober 2026: Die Mitglieder der Bundesregierung, die Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Parlamentarischen Staatssekretäre bzw. Staatsministerinnen und Staatsminister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre pflegen in jeder Wahlperiode im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung Kontakte mit einer Vielzahl von Akteuren aller gesellschaftlichen Gruppen. Eine Verpflichtung zur Erfassung sämtlicher geführter Gespräche bzw. deren Ergebnisse – einschließlich Telefonate – besteht nicht, und eine solche umfassende Dokumentation wurde auch nicht durchgeführt. Zudem werden Gesprächsinhalte nicht protokolliert. Die nachfolgenden Ausführungen zu möglichen Treffen mit der Initiative „Lasst Frauen sprechen“ oder dem Frauenheldinnen e. V. erfolgen auf der Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse, wie sie im Rahmen der zur Beantwortung einer Schriftlichen Frage vorgesehenen Fristen zusammengetragen werden konnten. Diesbezügliche Daten sind somit möglicherweise nicht vollständig. Treffen von Mitgliedern der Bundesregierung oder Angehörigen der Bundesministerien mit der Initiative „Lasst Frauen sprechen“ oder dem Frauenheldinnen e. V. sind nicht bekannt.

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