Bundesschülerkonferenz
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Bundesschülerkonferenz
Tätigkeit: Plattform, Netzwerk, Interessengemeinschaft, Denkfabrik, Initiative, Aktionsbündnis o. ä.
Die Bundesschülerkonferenz (BSK) ist die gewählte Vertretung der Landesschülervertretungen in der Bundesrepublik Deutschland.
Sie behandelt Angelegenheiten der Bildungspolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen.
Die Bundesschülerkonferenz ist überparteilich und überkonfessionell. Sie sorgt für die gegenseitige Unterrichtung und den Erfahrungsaustausch zwischen ihren Mitgliedsländern und tritt fördernd für die Mitbestimmung Schülerinnen und Schüler Deutschlands im Schulwesen ein.
Die Bundesschülerkonferenz hält enge Kontakte zu den zuständigen Behörden, Institutionen und Verbänden.
Die Bundesschülerkonferenz ist eine nicht rechtsfähige Initiative. Aktuelle Projektträgerin der Bundesschülerkonferenz ist die Stiftung Bildung.
Interessenbereiche: Kinder- und Jugendpolitik; Schulische Bildung; Berufliche Bildung; Verteidigungspolitik
Regelungsvorhaben:
- Forderungspapier: Gemeinsam Für #ZukunftBildung: Digitalisierung an Schulen; Entgegenwirkung des Lehrkräfte-/Schulsozialarbeitenden-/Schulpsychologiemangels; Innovation bei Unterrichtsmethoden; Bekämpfung von Diskriminierung und Rechtsextremismus an Schulen; Stärkung von Chancengerechtigkeit und Inklusion an Schulen
- Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG): Die Bundesschülerkonferenz (BSK) tritt dafür ein, dass sich junge Menschen aktiv in politische Prozesse einbringen können und damit ein grundlegendes Demokratieverständnis entwickeln.
Relationen
Keine Relationen.