Deutsche Gesellschaft für Perfusiologie und Technische Medizin e.V.
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Deutsche Gesellschaft für Perfusiologie und Technische Medizin e.V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Die Gesellschaft bezweckt die Förderung der wissenschaftlichen und praktischen Perfusion (Kardiotechnik), Perfusiologie und Technischen Medizin sowie die Förderung der Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet. Weitere Aufgaben sind die Wahrung der Einheit des Berufsbildes sowie die Vertiefung der Zusammenarbeit mit weiteren in- und ausländischen wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Die Gesellschaft vertritt ihre Mitglieder und das Fach in Fragen des Berufs, der Lehre und der Forschungs- und Nachwuchsförderung gegenüber anderen Gesellschaften, dem Bund, den Ländern sowie Institutionen und der Öffentlichkeit und berät anderer wissenschaftliche Gesellschaften, Gesundheitsbehörden und anderen Einrichtungen bei Belangen des Fachs.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Veranstaltung mindestens einer jährlichen wissenschaftlichen Tagung. Des weiteren durch die Wahrnehmung und Förderung der Belange der Lehre (Ausbildung, Weiterbildung, Fortbildung) sowie die Sicherstellung von deren Qualität und der Forschung. Ausgewählte Arbeiten und Leistungen in Wissenschaft und Praxis der Klinischen Perfusion (Kardiotechnik), Perfusiologie und Technischen Medizin können im Einzelfall auf Beschluss des Vorstands durch Beihilfen oder Auszeichnungen unterstützt und gefördert werden.
Die Herausgabe einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift als offizielles Organ der Gesellschaft (Die Perfusiologie) und die Veröffentlichung von Fachempfehlungen, Stellungnahmen, Positions- und Konsenspapieren, Kommentaren, Fachbüchern und Fachartikeln sowie Leitlinien für das Fachpublikum und Laienpublikum, Behörden, Ämter und die interessierte Bevölkerung;
Kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachgebiets Klinische Perfusion (Kardiotechnik), Perfusiologie und Technische Medizin durch interne und externe Kooperationen, eine enge Zusammenarbeit der Mitglieder sowie stetigen Erfahrungsaustausch und Meinungsaustausch;
Pflege von Kontakten zu anderen Fachdisziplinen, wissenschaftlichen Fachgesellschaften und sonstigen Körperschaften.
Interessenbereiche: Hochschulbildung; Gesundheitsversorgung; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Berufliche Bildung
Relationen
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