Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
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Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
Tätigkeit: Arbeitgeberverband
Der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. hat sich in den 35 Jahren seines Bestehens zum mitgliederstärksten Regionalverband in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt.
Für rund 600 Mitgliedsunternehmen organisieren wir eine konsequente, auf Zusammenarbeit und Dialog angelegte Interessenvertretung. Mit einem breiten Spektrum an individuellen und kollektiven Leistungen stehen wir Ihnen bei der Umsetzung Ihrer unternehmerischen Vorhaben hilfreich zur Seite.
Unser Ziel ist es, Mecklenburg zu einem offenen, investorenfreundlichen und innovativen Wirtschaftsstandort zu entwickeln, der dem Unternehmenden die ihm gebührende gesellschaftliche Aufmerksamkeit schenkt. Zu diesem Zweck gehen wir auf die Landespolitik zu. Auch die Bundestagsabegordenten, die ihre Wahlkreise in unserem Verbandsgebiet haben, werden zu verschiedenen wirtschaftsrelevanten Themen angesprochen. Zweck der Interessenvertretung ist es, die Sicht der Praxis zu vermitteln und Impulse zur Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen
Lage zu geben. Im Zuge dessen wird einmal jährlich eine parlamentarischer Abend in Berlin und weitere Diskussionsveranstaltungen durchgeführt, zu denen Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien eingeladen werden. Darüber hinaus werden in Einzelfällen auch Stellungnahmen zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt.
Interessenbereiche: Berufliche Bildung; Arbeitsmarkt; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Kleine und mittlere Unternehmen; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Digitalisierung; Allgemeine Energiepolitik; Datenschutz und Informationssicherheit; Verwaltungstransparenz/Open Government
Regelungsvorhaben:
- Landestourismusgesetz Mecklenburg-Vorpommern: Das vorgeschlagene Landestourismus-Gestzt plant eine Zwangsabgabe für alle Unternehmen bestimmter Regionen, belastet die KMU zusätzlich finaziell und bedingt neue bürokratische Aufwendungen für Städte udn Gemeinden, die dies berechnen und erheben sollen.
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