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schwaben netz gmbh

lobbyregister / register_entry 23.03.2022 · Original ↗

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schwaben netz gmbh Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Die schwaben netz gmbh möchte, insbesondere auch im Hinblick auf die zukünftigen Herausforderungen einer effizienten und intelligenten Energieversorgung, für wirtschaftlich und technisch sinnvolle Lösungen im Bereich Netzanlagen, Speicherungs- und Verteilungssystem für Energie sowie die Erbringung von Vermarktung von Dienstleistungen auf diesen Gebieten sensibilisieren. Interessenbereiche: Erneuerbare Energien; EU-Gesetzgebung; Klimaschutz; Allgemeine Energiepolitik; Sonstiges im Bereich "Energie"; EU-Binnenmarkt; Energienetze; Fossile Energien Regelungsvorhaben: - Wasserstoffnetz - Transformation der Gasnetze ermöglichen: Schnelle Schaffung eines Wasserstoffnetzes in Deutschland - sowohl auf der Fernleitungsebene (Kernnetz) als auch auf der Verteilnetzebene. Transformation Gasnetzinfrastruktur in Richtung Wasserstoff als Beitrag zur Klimaneutralität und dem Gelingen der Energiewende ermöglichen (Umwidmung, Ergänzungsneubau, Stilllegung; Schaffung entsprechender regulatorischer Rahmenbedingungen bzw. Finanzierungsbedingungen für Fernleitungs- und Verteilnetze via EnWG und Festlegungen der BNetzA). Einlassungen zum BMW-Greenpaper Transformation Gas-/Wasserstoff-Verteilernetze im Rahmen öff. Konsultation. Sinnvolle Überführung EU-Gaspaket in dt. Recht. - Festlegungsentwurf der BNetzA zum Gesamtkapitalzins (WACC) im Bereich Gas nicht ausreichend: Mit großer Sorge verfolgen wir das im August begonnene BNetzA-Festlegungsverfahren zur pauschalierten Kapitalverzinsung (WACC) für Gasnetzbetreiber. Die im Festlegungsentwurf vorgesehene Gesamtkapitalverzinsung von lediglich 3,76 Prozent fällt so niedrig aus, dass sie aus unserer Sicht bestehende Investitionen entwertet und die Finanzierung zukünftiger Netzinvestitionen erheblich gefährdet. Die Konsequenzen reichen weit über die Energienetzbranche hinaus: Betroffen wären die Versorgungssicherheit, die Wärmewende und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Wir halten es für dringend erforderlich, die Auswirkungen des Festlegungsentwurfs mit den politischen Zielsetzungen der Energiewende abzugleichen.

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