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PreussenElektra GmbH

lobbyregister / register_entry 01.03.2022 · Original ↗

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PreussenElektra GmbH Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Wir sind PreussenElektra und verantworten den Rückbau von acht Kernkraftwerken in Deutschland. Fünf Jahrzehnte lang waren wir ein verlässlicher Stromlieferant, heute konzentrieren wir uns auf den sicheren und effizienten Rückbau unserer Anlagen. Damit ebnen wir den Weg für neue wertschöpfende Lösungen an unseren Standorten. Wir stehen mit den für unsere Anliegen relevanten Vertreterinnen und Vertretern der Politik und Verwaltung themenbezogen im regelmäßigen Austausch zu den Rahmenbedingungen für unsere unternehmerischen Aktivitäten. Dabei vermitteln wir hier die Sicht der Praxis bei der Umsetzung politischer und gesetzgeberischer Vorhaben. In Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der für unser Geschäft maßgebenden Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages geht es unter anderem um die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Rückbau kerntechnischer Anlagen, die Entsorgung anfallender Reststoffe bis hin zu Fachkräftemangel und Bürokratieabbau. Wir führen themenbezogen Veranstaltungen und Gesprächsformate durch, zu denen Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien eingeladen werden. In Einzelfällen werden auch Stellungnahmen und Gutachten zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Energie"; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Atomenergie Regelungsvorhaben: - Referentenentwürfe der Bundesregierung: UMoG und UMoV: Ziel der bezweckten Einflussnahme ist es die Entbürokratisierung, Digitalisierung sowie Beschleunigung von Verfahren bei unverändertem Schutzniveau auch für den Rückbau und die Entsorgung der Kernkraftwerke in Deutschland zu erreichen und damit den erfolgreichen Abschluss dieses Vorhabens innerhalb der kommenden zehn Jahre möglich zu machen. - Referentenentwürfe der Bundesregierung: UMoG und UMoV: Ziel der bezweckten Einflussnahme ist es die Entbürokratisierung, Digitalisierung sowie Beschleunigung von Verfahren bei unverändertem Schutzniveau auch für den Rückbau und die Entsorgung der Kernkraftwerke in Deutschland zu erreichen und damit den erfolgreichen Abschluss dieses Vorhabens innerhalb der kommenden zehn Jahre möglich zu machen. Das derzeitige Regelungsvorhaben umfasst noch nicht die StrlSchV und die AtZÜV; es wird angeregt das Vorhaben auf diese Verordnungen auszuweiten.

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