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medmissio - Institut für Gesundheit weltweit

lobbyregister / register_entry 28.02.2022 · Original ↗

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medmissio - Institut für Gesundheit weltweit Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Mission von medmissio ist die Verbesserung der Gesundheit von vulnerablen und marginalisierten Menschen - insbesondere im Globalen Süden. Für diesen Zweck betreiben wir im Feld der Globalen Gesundheit politische Anwaltschaft gegenüber staatlichen Entscheidern und Gremien sowie gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren. Insbesondere in den Themenfeldern Gesundheitsfinanzierung, (vernachlässigte) Tropenkrankheiten und allgemeine Gesundheitsversorgung begleiten wir politische Prozesse aktiv und bringen uns mit unabhängiger Fachexpertise und wissenschaftlichen Arbeiten ein. Fundamente unserer Tätigkeiten sind internationale Vereinbarungen und Grundsätze wie die Agenda 2030 und deren Leitmotiv "niemanden zurückzulassen" (leave no one behind). Interessenbereiche: Menschenrechte; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Gesundheitsförderung; Pflege; Asyl und Flüchtlingsschutz; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Entwicklungspolitik; Gesundheitsversorgung; Arzneimittel; Sonstiges im Bereich "Migration, Flüchtlingspolitik und Integration"; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben Regelungsvorhaben: - Haushaltsgesetz 2027: Erhöhte finanzielle Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe: medmissio setzt sich dafür ein, dass der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe ein fairer und angemessener finanzieller Beitrag aus dem Bundeshaushalt 2025 zugewiesen wird. Im Fokus dieser Bemühungen steht die Globale Gesundheit mit dem Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria (GFATM), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), UNAIDS sowie UNICEF. - Verantwortungsübernahme Deutschlands zu Eindämmung der Ebola Epidemie: medmissio fordert die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der deutschen G7-Präsenz bzw. der internationalen Zusammenarbeit für eine koordinierte und angemessen finanzierte Reaktion auf den Ebola-Bundibugyo-Ausbruch einzusetzen. Hierzu gehören zusätzliche finanzielle Mittel für die internationale Ausbruchsbekämpfung, die Stärkung nationaler Gesundheits- und Überwachungssysteme, Investitionen in Prävention, Vorsorge und Gesundheitsfachkräfte sowie die Förderung von Forschung und Entwicklung für Impfstoffe, Diagnostika, Therapeutika und weitere Präventionsinstrumente. Die Bundesregierung soll zudem die globale Gesundheitsarchitektur stärken und sich gegen Kürzungen internationaler Gesundheits- und Entwicklungsfinanzierung einsetzen.

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