Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V.
Text
Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Durch direkte Anschreiben, Positionspapiere oder persönliche Gespräche wird unmittelbar der Kontakt mit Politikerinnen und Politikern in Deutschland und auf der Ebene der Europäischen Union, insbesondere mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, gesucht. Im Schwerpunkt wird die Interessenvertretung ausgeübt, um die Ziele des Vereins zu erreichen, der sich für Menschen einsetzt, deren Menschenrechte verletzt werden oder bedroht sind, der humanitäre Hilfe für bedürftige Menschen in Form von Katastrophen- und Nothilfe leistet und der im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe Menschen - vor allem im globalen Süden - unterstützt. Die Interessenvertretung zielt also darauf ab, dass in möglichst hohem Maße Mittel für diese Zwecke im Bundeshaushalt bereitgestellt und an Nicht-Regierungsorganisationen weitergegeben werden. Außerdem ist es unser Ziel, im Gesetzgebungsprozess die Interessen von Personen im globalen Süden zu schützen, indem wir uns z.B. für ein starkes Lieferkettengesetz stark machen.
Interessenbereiche: Außenpolitik; Sonstige Interessenbereiche; Entwicklungspolitik; EU-Gesetzgebung; Menschenrechte
Regelungsvorhaben:
- Überführung des Europäischen Lieferkettengesetzes in deutsches Recht: Hoffnungszeichen tritt für eine zügige Überführung des Europäischen Lieferkettengesetzes in deutsches Recht ein. Das EU-Lieferkettengesetz geht etwa bei der zivilrechtlichen Haftung über das bestehende deutsche Gesetz hinaus: Bei Menschenrechtsverletzungen, die von Unternehmen verursacht wurden, erhalten Betroffene Zugang zu EU-Gerichten, um Schadenersatz einzufordern. Hoffnungszeichen tritt in diesem Zusammenhang für eine Nachschärfung des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ein.
Relationen
Keine Relationen.