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Förderverein Frieden e.V.

lobbyregister / register_entry 23.02.2022 · Original ↗

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Förderverein Frieden e.V. Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Der Förderverein Frieden e.V. ist Rechtsträger des Netzwerk Friedenskooperative und gemeinnützig. Zweck des Vereins ist die Förderung der Friedensarbeit, der Friedenserziehung, der Völkerverständigung und der internationalen Gerechtigkeit. Durch direkte Anschreiben, offene Briefe, Positionspapiere und Aufrufe und Email-Aktionen, zu denen wir Unterstützerinnen und Unterstützer aufrufen, wird unmittelbar der Kontakt mit Politikerinnen und Politikern, insbesondere Mitgliedern des Deutschen Bundestages, gesucht. Im Schwerpunkt wird die Interessenvertretung ausgeübt, um angesichts der außergewöhnlichen aktuellen Herausforderungen für den Frieden in der Welt auf Handlungsmöglichkeiten, die auf Frieden und Abrüstung abzielen, hinzuweisen. Unregelmäßig werden zudem Austausch- und Informationsveranstaltungen organisiert, zu denen auch Mitglieder des Deutschen Bundestages eingeladen werden, um diese von unseren Positionen zu überzeugen. Interessenbereiche: Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik; Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Verteidigungspolitik; Internationale Beziehungen; Rüstungsangelegenheiten; Außenpolitik Regelungsvorhaben: - Atomwaffenverbotsvertrag (AVV): Beitritt der Bundesrepublik Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrages - Erhöhung des Rekrutierungsalters für Soldat:innen der Bundeswehr auf 18 Jahre (Straight 18): Wir setzen uns für eine konsequente Umsetzung der Vereinbarung im Koalitionsvertrag ein – d.h. keine Soldatenverträge unter 18 Jahren, damit die regelmäßigen schweren Kinderrechtsverletzungen an minderjährigen Soldat:innen der Bundeswehr gestoppt werden und damit Deutschland den internationalen Straight18-Standard nicht länger schwächt und einhält, den über 150 Länder weltweit einhalten, und die UN-Empfehlungen umsetzt. - Keine Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland: Die in der "Gemeinsamen Erklärung der Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland zur Stationierung weitreichender Waffensysteme in Deutschland" vom 10. Juli 2024 soll zurückgenommen werden. Eine Stationierung neuer Mittelstreckenwaffen in Deutschland soll nicht stattfinden.

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