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Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit - Deutsche Sektion e.V.

lobbyregister / register_entry 19.09.2022 · Original ↗

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Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit - Deutsche Sektion e.V. Tätigkeit: Nichtregierungsorganisation (NGO) Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) ist ein gemeinnütziger Verein. Sie setzt ihre Ziele auf internationaler, regionaler und nationaler Ebene um. Die IFFF ist die deutsche Sektion der Women's International League for Peace and Freedom (WILPF). WILPF ist die älteste Frauen-Friedensorganisation der Welt und in über 40 Ländern und auf allen Kontinenten dieser Welt vertreten. Seit ihrer Gründung engagieren sich die Mitglieder gegen alle Formen von Krieg und Gewalt. Sie war maßgeblich an der Gründung der Vereinten Nationen (UN) beteiligt und besitzt einen ECOSOC-Beratungsstatus. Wir verstehen uns als Fürsprecherin für ein Zusammenleben in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Dabei untersuchen wir die wechselseitigen Abhängigkeiten globaler Strukturen, die Ursachen für Gewalt gegen Frauen und Minderheiten, von Diskriminierung und Ungleichheiten und wie sich diese Strukturen jeweils auf Friedens- und Sicherheitspolitik auswirken. Um unserer feministischen Vision einer friedlichen Welt näher zu kommen, erarbeiten wir Analysen, betreiben politische Lobbyarbeit, machen Bildungsarbeit und setzen uns für mehr Toleranz und die Verständigung von verschiedenen Gruppen ein. Zum Zwecke der Interessenvertretung organisieren wir öffentliche Veranstaltungen, veröffentlichen Informationsmaterial und Positionspapiere, verfassen und unterzeichnen Appelle und Petitionen. Diese, sowie Einladungen zu Veranstaltungen, richten sich mitunter auch an Mitglieder des Bundestags. Gelegentlich finden sowohl in unseren Bündnissen (z.B. Netzwerk 1325 und Forum Menschenrechte) als auch durch uns initiierte direkte Gespräche mit Mitgliedern des Deutschen Bundestags statt. Zudem nehmen wir gelegentlich an öffentlichen Veranstaltungen der Ministerien teil, um unsere menschenrechts- und friedenspolitische Position zu vertreten. Dies gilt insbesondere dann, wenn diese Vertreter*innen sich im Rahmen ihrer Tätigkeit in Fachausschüssen oder als Beauftragte ihrer Fraktionen mit den Themen und Zwecken des Vereins in besonderem Maße auseinandersetzen. Ziel dabei ist es, im fachlichen Austausch die Ziele und Positionen des Vereins zu vermitteln und so zur Erreichung der Vereinszwecke beizutragen. Interessenbereiche: Diversitätspolitik; Migration; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Entwicklungspolitik; Rüstungsangelegenheiten; Cybersicherheit; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; Sonstiges im Bereich "Migration, Flüchtlingspolitik und Integration"; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Klimaschutz; Internationale Beziehungen; Verteidigungspolitik; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Menschenrechte; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Asyl und Flüchtlingsschutz; Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; Geschlechterpolitik; Außenpolitik; EU-Gesetzgebung; Sonstiges im Bereich "Innere Sicherheit"; Sonstiges im Bereich "Verteidigung" Regelungsvorhaben: - Atomwaffenverbotsvertrag und Nukleare Abrüstung: Als Teil des internationalen ICAN Bündnisses setzen wir uns für den Beitritt der Bundesrepublik Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag ein. - Verbot von Autonomen Waffensystemen: Als Teil der Kampagne "Stop Killer Robots" setzen wir uns für ein Verbot von Autonomen Waffensystemen ein. - Feministische Außen- und Entwicklungspolitik: Als feministische Friedensorganisation und als Teil des Bündnis 1325 setzen wir uns für die Umsetzung und Gestaltung der von der Bundesregierung beschlossenen Leitlinien zu feministischer Außen- und Entwicklungspolitik ein. - Migrationspolitik, Asylrecht und Schutz von Geflüchteten: Wir setzen uns für Menschenrechte, das Recht auf Asyl, die Würde des Menschen und den Schutz und die Unterstützung von geflüchteten Personen ein. - Klimagerechtigkeit / Zusammenhänge zwischen Klimagerechtigkeit und Demilitarisierung: Wir setzen uns für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens und des 1,5-Grad-Ziels ein. Dabei machen wir auf die Verknüpfungen von Klimagerechtigkeit und Demilitarisierung aufmerksam.

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