Rede von Martin Reichardt (AfD) – Einwanderungspolitik als Ursache der Krise im deutschen Bildungssystem benennen und konsequent angehen
Teil von Protokoll der 96. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages · TOP 15: Einwanderungspolitik als Ursache der Krise im deutschen Bildungssystem benennen und konsequent angehen.
Das Protokoll 21/96 liegt bei DIP nur als Vorabfassung vor: Der Text endet vor dem Schluss der Sitzung, zu Protokoll gegebene Reden fehlen in polradar (der endgültige Bericht war für den 29.09.2026 angekündigt). Vollständig im Plenarprotokoll (PDF) ↗.
Text
Rede von Martin Reichardt (AfD) – Einwanderungspolitik als Ursache der Krise im deutschen Bildungssystem benennen und konsequent angehen
Frau Präsidentin! Anwesende! Damen und Herren! Vor sieben Jahren schloss sich Carsten Linnemann, CDU, einer Forderung unserer AfD an: Ausländische Kinder, die kein Deutsch können, dürfen nicht in Regelklassen beschult werden, damit das Bildungsniveau in Deutschland nicht weiter absinkt. – So ist es.
Doch es war wie immer mit der CDU: Realpolitische Positionen haben dort keine Chance. Als völlig falschen Weg etwa bezeichnete die heutige Bundesbildungsministerin Prien damals diese vernünftige Einschätzung. Sieben Jahre später zeigt nun die PISA-Studie 2025: Deutschland stürzt in puncto Bildung immer weiter ab. Die Leistungen sind desaströs, und das ist Ihre Schuld, meine Damen und Herren.
Hauptgrund dafür ist die unqualifizierte Einwanderung aus bildungsfernsten Weltregionen. Doch anstatt das Problem beim Namen zu nennen, gibt Ministerin Prien den Einheimischen und den Lehrern die Schuld. Welch ein Selbstbetrug zulasten unserer Kinder!
Das Bildungssystem habe sich zu spät auf die Heterogenität der Schülerschaft eingestellt. Deutschland sei ein Einwanderungsland; das müssten die Bildungsinstitutionen besser managen.
Nein, meine Damen und Herren von der CDU, Deutschland ist kein Einwanderungsland. Denn ein Einwanderungsland nimmt nur solche Einwanderer auf, die dem Aufnahmeland wesentlich mehr bringen, als sie ihm abverlangen.
Unter Ihrer Herrschaft aber ist Deutschland zu einem Magneten für Glücksritter aus Ländern mit den höchsten Analphabetenquoten der Welt geworden. Das ist die Wahrheit.
Als Reaktion auf die Misere greift die Regierung in die Mottenkiste linker Weltbeglückungsforderungen und nimmt dafür erneut den deutschen Steuerzahler in Haftung. Unter der süß klingenden Prien-Parole „Wir lassen kein Kind zurück“ sollen weiterhin Unsummen deutschen Steuergelds verjubelt werden, um Migrantenkinder vermeintlich zu fördern. Es ist aber ein Unfug, anzunehmen, dass Kinder von Eltern, die unsere Kultur großenteils ablehnen und sich in rückständigen Parallelgesellschaften einmauern, mit Geld dazu gebracht werden können, ein vernünftiges Bildungsniveau zu erreichen, meine Damen und Herren.
Wir schulden es den Kindern der Einheimischen wie auch den Kindern leistungsbereiter und gut integrierter Einwanderer, dass wir ein Schulsystem schaffen, das die Grundlagen von Leistung und Fleiß dazu nutzt, die Kinder in unseren Schulen wieder zu selbstbestimmten Menschen heranwachsen zu lassen.
Dafür steht die Alternative für Deutschland! Und das werden wir in Sachsen-Anhalt in Kürze durchsetzen.
Vielen Dank.
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