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Frage von Rainer Galla (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/1949)

dip / rede 08.10.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 30. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Frage von Rainer Galla (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/1949) Welche Konsequenzen hat der Ausstieg von RWE aus der Partnerschaft mit dem Unternehmen Hyphen zum Aufbau einer Wasserstoffproduktion (bzw. der Produktion von Wasserstoff und Derivaten) in Namibia aus Sicht der Bundesregierung für die Nationale Wasserstoffstrategie, und hält die Bundesregierung unter Berücksichtigung des Ausstiegs von RWE an dem von der vormaligen Bundesregierung auf 95 bis 130 Terawattstunden geschätzten Bedarf an Wasserstoff und Derivaten für das Jahr 2030 fest (www.nius.de/wirtschaft/news/gruener-wasserstoff-in-namibia-rwe-steigt-aus-milliarden-projekt-aus/14f0d35a-8a19-4fb1-9fa8-eebf6a77c280)? Antwort des Parl. Staatssekretärs Stefan Rouenhoff: Die genannte Unternehmensentscheidung hat keine Konsequenzen für die Nationale Wasserstoffstrategie, dürfte jedoch Ausdruck des verzögerten Markthochlaufs bei Wasserstoff und Wasserstoffderivaten sein. Grundsätzlich erwartet die Bundesregierung weiterhin eine dynamisch steigende Nachfrage nach Wasserstoff und Wasserstoffderivaten. Zu einem Bedarf von 95 bis 130 Terawattstunden wird es voraussichtlich erst mit einigen Jahren Verzögerung kommen. Eine aktuelle Übersicht zu den erwarteten Nachfragemengen bietet der von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) beauftragte Monitoring-Bericht zur Energiewende. Hierauf aufbauend setzt das BMWE zur Erschließung ausländischer Wasserstoffpotenziale und zur Entwicklung von Wasserstoff-Importkorridoren auf ein stufenweises Vorgehen. Das BMWE berücksichtigt dabei aufmerksam die Entwicklungen auf der Nachfrageseite.

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