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Schriftliche Frage 29 von Thomas Ladzinski (AfD): Wie hat sich die Bundesregierung bei der Landesregierung von Berlin über die von Hackern aus dem Berliner Landesnetz gestohlenen und am 4. S…

dip / schriftliche_frage 11.09.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. September 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.

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Schriftliche Frage 29 von Thomas Ladzinski (AfD): Wie hat sich die Bundesregierung bei der Landesregierung von Berlin über die von Hackern aus dem Berliner Landesnetz gestohlenen und am 4. S… Frage 29 (Thomas Ladzinski, AfD): Wie hat sich die Bundesregierung bei der Landesregierung von Berlin über die von Hackern aus dem Berliner Landesnetz gestohlenen und am 4. September 2026 geleakten rund 1,4 Millionen Daten in Kenntnis setzen lassen und welche kurzund langfristigen Maßnahmen veranlasst die Bundesregierung im Rahmen dieses Vorfalls? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Daniela Ludwig vom 11. September 2026: Seit Bekanntwerden des Cybervorfalls steht die Bundesregierung mit dem Land Berlin in engem Austausch. Wie bereits mit den Antworten auf die Fragen 27 und 9/33 mitgeteilt, unterstützen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die ermittlungsführenden Behörden in beratender Funktion. Hierbei wird auch geprüft, ob die Sicherheitsinteressen des Bundes betroffen sind. Die Sicherheitsbehörden haben im Rahmen des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums ihre Maßnahmen zur Analyse des Datenbestands gebündelt. Dies geschieht in Ergänzung zu den laufenden Maßnahmen des Landes Berlin und legt den Fokus auf eine Betroffenheit des Bundes. Im Übrigen äußert sich die Bundesregierung nicht zu Angelegenheiten, die in den Zuständigkeitsbereich der Länder fallen.

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