Stiftung Spielen
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Stiftung Spielen
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Spielen ist Dialog mit der Welt. Ein Urpänomen des Menschseins, aber das Thema Spiel wird politisch immer noch als nicht relevant eingeschätzt. Über das Spielen entwickeln sich Persönlichkeiten, Charaktereigenschaften werden geformt, Demokratiefähigkeit entsteht.
Kulturpolitisch werden bei der Deutschen Nationalbiliothek alle Medienwerke gesammelt, außer Spiele. Spiele haben dort den Stellenwert von Wegwerfprodukten (Akzidenzien). Aber Spiele (analog und digital) haben Autorinnen und Autoren, Illustratorinnen und Illustratoren, d.h. dort sind Urheberrechte betroffen, die bisher politisch ignoriert werden.
Die Spielwissenschaft benötigt eine Lehr- und Forschungssammlung mit leistungsfähiger Datenbank, d.h. Spiel müssten gesammelt, erfasst, dokumentiert und langfristig archiviert werden.
Spiele sollten als wirksame Methode in den Schulunterricht ingegriert werden und in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung fest verankert werden.
Die Spielwissenschaft ist als eigenständige Wissenschaftsdisziplin etabliert. Für die Spielforschung sind immer nur Förderanträge als "Trojanische Pferde" über andere Wissenschaftsdisziplinen möglich, das sollte geändert werden.
Weitere Ziele und Aktivitäten sind unter www.stiftung-spielen.org einsehbar.
Interessenbereiche: Digitalisierung; Sonstiges im Bereich "Sport, Freizeit und Tourismus"; Breitensport; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Sonstige Interessenbereiche; Kommunikations- und Informationstechnik; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Diversitätspolitik; Kultur; Geschlechterpolitik; Seniorenpolitik; Familienpolitik; Religion/Weltanschauung; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Urheberrecht; Gesundheitsförderung; Meinungs- und Pressefreiheit; Internetpolitik; Rechte von Menschen mit Behinderung; Kinder- und Jugendpolitik; Massenmedien
Regelungsvorhaben:
- Institutionelle Finanzierung einer Lehr- und Forschungssammlung für Spiele in Anlehnung an die Deutsche Nationalbibliothek: Errichtung und institutioneller Betrieb eines Nationalarchivs für Spiele
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