Deutsche Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT) e.V.
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Deutsche Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT) e.V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Die Deutsche Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie e.V. (DGPT) wurde 1920 gegründet und ist eine gemeinnützige wissenschaftliche Gesellschaft mit dem Sitz in Mainz. Ihre ca. 2.500 Mitglieder verteilen sich auf die drei Gesellschaften „Deutsche Gesellschaft für Pharmakologie“, „Deutsche Gesellschaft für Klinische Pharmakologie und Therapie“ und „Gesellschaft für Toxikologie“.
Zweck der Deutschen Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Therapie (DGPT) e.V. ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Sie vertritt die Belange der experimentellen und klinischen Pharmakologie und der Toxikologie in der Wissenschaft und in der Gesellschaft und fördert als Dachgesellschaft die Teil-Fachgebiete experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie in Forschung, Lehre und in seinen vielfältigen Anwendungen sowie bei Kooperationen mit anderen verwandten Fachgebieten. Die Gesellschaft ist eine wissenschaftliche Gesellschaft, sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche, sondern dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken.
Die Deutsche Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Therapie (DGPT) e.V. bringt wissenschaftliche Expertise zu Fragestellungen in den Bereichen experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie in politische und regulatorische Prozesse ein. Hierzu beantwortet sie insbesondere Anfragen von Organen, Mitgliedern oder Beschäftigten des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung zu pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Sachverhalten und zu Regelungsvorhaben mit Bezug zu den vorgenannten Sachgebieten und nimmt gegebenenfalls fachlich Stellung. Die Interessenvertretung erfolgt auf wissenschaftlicher Grundlage und wird ehrenamtlich durch Mitglieder und Amtsträger der Gesellschaft wahrgenommen.
Interessenbereiche: Gesundheitsversorgung; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Gesundheitsförderung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Arzneimittel
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