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Schriftliche Frage 143 von Dr. Moritz Heuberger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Warum hat sich die Bundesregierung mit „Deutschland, was nervt? Deutschland, was geht?“ für ein zusätzliches Portal und gegen den Ausbau des…

dip / schriftliche_frage 12.06.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 8. Juni 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung.

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Schriftliche Frage 143 von Dr. Moritz Heuberger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Warum hat sich die Bundesregierung mit „Deutschland, was nervt? Deutschland, was geht?“ für ein zusätzliches Portal und gegen den Ausbau des… Frage 143 (Dr. Moritz Heuberger, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Warum hat sich die Bundesregierung mit „Deutschland, was nervt? Deutschland, was geht?“ für ein zusätzliches Portal und gegen den Ausbau des Einfach-Machen-Portals entschieden, und wie hoch sind die Entwicklungskosten für das jeweilige Portal? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Philipp Amthor vom 9. Juni 2026: Bei der Initiative „Deutschland, was nervt? Deutschland, was geht?“ handelt es sich um eine Kooperation des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung mit der Bundesagentur für Sprunginnovation (SPRIND), die u. a. darauf abzielt, weitere Eingaben für das EinfachMachen-Portal zu generieren. Deswegen werden die über die Homepage der SPRIND eingehenden Meldungen zum Bürokratieabbau unmittelbar an das EinfachMachen-Portal weitergeleitet und dort verarbeitet. Die von der SPRIND eingerichtete Homepage verursacht für das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung keine weiteren Kosten. Aufgrund der noch laufenden Fortentwicklungen können die Kosten für das EinfachMachen-Portal noch nicht quantifiziert werden.

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