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Schriftliche Frage 53 von Dr. Janosch Dahmen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Plant die Bundesregierung vor dem Hintergrund neuer Gefahrenperzeption im Ostsee-Raum und damit einhergehender Anpassungen der militärischen…

dip / schriftliche_frage 05.06.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 1. Juni 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung.

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Schriftliche Frage 53 von Dr. Janosch Dahmen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Plant die Bundesregierung vor dem Hintergrund neuer Gefahrenperzeption im Ostsee-Raum und damit einhergehender Anpassungen der militärischen… Frage 53 (Dr. Janosch Dahmen, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Plant die Bundesregierung vor dem Hintergrund neuer Gefahrenperzeption im Ostsee-Raum und damit einhergehender Anpassungen der militärischen Fähigkeiten der deutschen Marine in die Ressourcen- und Einsatzmittelplanung für Luftrettungskomponenten des SAR-(Search and Rescue-)Dienstes die Bundespolizei und zivile Betreiber der (Offshore-)Luftrettung im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen oder anderen Koordinierungsinstrumenten mit einzubeziehen, und wenn nein, welche zusätzlichen Personal- und Materialressourcen plant die Bundesregierung für die zukünftige Sicherstellung des maritimen fliegerischen SAR-Dienstes durch die deutsche Marine bei steigendem Einsatzaufkommen in anderen Bereichen ein? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Sebastian Hartmann vom 3. Juni 2026: Die deutsche Marine hält eigene Einsatzmittel als Luftrettungskomponente vor. Eine lageangepasste Erhöhung der Einsatzmittel ist möglich. Dies gilt nach vorhergehender Koordination auch für Hubschrauber der Bundespolizei.

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