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Deutsches Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK)

lobbyregister / register_entry 21.04.2026 · Original ↗

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Deutsches Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) Tätigkeit: Plattform, Netzwerk, Interessengemeinschaft, Denkfabrik, Initiative, Aktionsbündnis o. ä. Das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) ist eine Arbeitsgemeinschaft des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR), der Deutschen Sportjugend (dsj) und des Rings Politischer Jugend (RPJ). Über diese drei Säulen repräsentiert das DNK rund 16 Millionen junge Menschen in Deutschland. Es vertritt die Jugendorganisationen in Deutschland im multilateralen Bereich und bringt deren Perspektiven, Anliegen und Interessen in europäische und internationale Prozesse ein. Das DNK steht für die Stärkung internationaler Jugendarbeit, für wirksame Jugendbeteiligung sowie für die politische Interessenvertretung junger Menschen auf internationaler Ebene. Zu den vom DNK begleiteten Formaten gehören insbesondere das Jugenddelegiertenprogramm zur UN-Generalversammlung sowie die deutschen Delegationen zu den Y7- und Y20-Gipfeln. Darüber hinaus ist das DNK Mitglied im Europäischen Jugendforum (YFJ). Interessenbereiche: Internationale Beziehungen; Institutionelle Fragen der EU; Diversitätspolitik; Sonstiges im Bereich "Außenpolitik und internationale Beziehungen"; Kinder- und Jugendpolitik; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Menschenrechte; Außenpolitik; Geschlechterpolitik; EU-Gesetzgebung Regelungsvorhaben: - Gesetzliche Verankerung von Jugendbeteiligung: Wenn politische Vorhaben die Belange junger Menschen betreffen, müssen junge Menschen auf Bundesebene wie auch in internationalen und multilateralen Prozessen strukturell verankert, wirksam und zielgruppengerecht beteiligt werden. Jugendbeteiligung muss gesetzlich abgesichert und an den Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung ausgerichtet sein. Jedem politischen Vorhaben sollen angemessene Informations- und Beteiligungsprozesse vorausgehen.

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