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Berufsverband Discjockey von 1982 e.V.

lobbyregister / register_entry 25.03.2026 · Original ↗

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Berufsverband Discjockey von 1982 e.V. Tätigkeit: Berufsverband Der Berufsverband Discjockey von 1982 e.V. vertritt die beruflichen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen von Discjockeys sowie von Akteuren der Veranstaltungs-, Club- und Eventbranche in Deutschland. Ziel der Interessenvertretung ist es, die Rahmenbedingungen für kulturelle Veranstaltungen, Clubkultur, Musikveranstaltungen und die Arbeit von Discjockeys sowie weiterer Akteure der Veranstaltungswirtschaft zu verbessern und weiterzuentwickeln. Der Verband führt hierzu einen kontinuierlichen Dialog mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, mit Bundesministerien, Landesregierungen, Landtagen, kommunalen Entscheidungsträgern sowie mit öffentlichen Institutionen und Behörden. Gegenstand der Gespräche sind insbesondere Themen der Kulturpolitik, der Kultur- und Kreativwirtschaft, der Veranstaltungs- und Clubkultur, der Nachtökonomie sowie der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Veranstaltungen und deren Durchführung. Die Interessenvertretung betrifft unter anderem Fragen des Veranstaltungsrechts, des Arbeitsrechts, des Arbeitszeitrechts, des Immissions- und Lärmschutzes, der Sicherheitsanforderungen bei Veranstaltungen, der Genehmigungspraxis für Veranstaltungen sowie der wirtschaftlichen Situation von Clubs, Diskotheken, Festivals und Veranstaltungsdienstleistern. Ebenso werden Themen der Nachwuchsförderung, der Qualifizierung von Discjockeys sowie der Professionalisierung der Branche adressiert. Der Verband bringt hierbei die praktischen Erfahrungen seiner Mitglieder aus der Veranstaltungs- und Musikwirtschaft in politische Entscheidungsprozesse ein. Ziel ist es, Gesetzgebungs- und Regulierungsprozesse praxisnah zu begleiten und darauf hinzuwirken, dass gesetzliche Regelungen realistische und umsetzbare Rahmenbedingungen für kulturelle Veranstaltungen und die Veranstaltungswirtschaft schaffen. Zur Interessenvertretung gehören insbesondere der Austausch mit politischen Mandatsträgern und Entscheidungsträgern, die Teilnahme an politischen Gesprächen, Anhörungen und Fachdialogen, die Übermittlung von Stellungnahmen zu Gesetzes- und Verordnungsvorhaben sowie die Organisation von Fachveranstaltungen und Branchendialogen, bei denen Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und der Veranstaltungsbranche zusammenkommen. Darüber hinaus versteht sich der Verband als Ansprechpartner für politische Institutionen, wenn es um die praktische Umsetzung von Regelungen im Bereich der Veranstaltungswirtschaft und der Clubkultur geht. Durch Veranstaltungen, Fachdialoge und Konferenzen wird der Austausch zwischen Politik, Kultur, Wirtschaft und Veranstaltungsbranche aktiv gefördert. Ein besonderes Anliegen des Verbandes ist die Anerkennung von Club- und Veranstaltungskultur als bedeutender Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens sowie als relevanter Wirtschaftsfaktor innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Interessenvertretung zielt darauf ab, zu einer lebendigen, vielfältigen Kultur- und Veranstaltungslandschaft sowie zu tragfähigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die in diesem Bereich tätigen Berufsgruppen beizutragen. Interessenbereiche: Digitalisierung; Sonstiges im Bereich "Sport, Freizeit und Tourismus"; Kultur; Handel und Dienstleistungen; Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Kommunikations- und Informationstechnik; Urheberrecht; Massenmedien; Kleine und mittlere Unternehmen

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